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Oberösterreich wird zum Forschungslabor: 150 Aussteller und 700 Stationen bei der Langen Nacht der Forschung 2026

Tips Logo  Anzeige, 15.04.2026 09:00

OÖ. Vom autonomen Traktor bis zur DNA-Analyse am See: Bei der #LNF26 am 24. April 2026 verwandelt sich Oberösterreich in ein begehbares Forschungslabor. In 12 Regionen öffnen rund 150 Aussteller – Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Technologiezentren und innovative Unternehmen – ihre Türen und zeigen an über 700 Forschungsstationen, wie Innovation entsteht: verständlich, interaktiv und zum Mitmachen.

 (Foto: Cityfoto)
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In Linz wird Zukunft sichtbar: Rund 35 Aussteller öffnen ihre Labore und Testanlagen – von Hochfrequenztechnik und 5G/6G-Testanlagen bis zu Anwendungen von Künstlicher Intelligenz und Robotik. Große Sammelstandorte wie die JKU Linz, das Ars Electronica Center, der Chemiepark Linz und das Kepler Universitätsklinikum bündeln ein dichtes Programm – von intelligenten Antrieben über Datenkunst bis zur medizinischen Forschung.

Digitale Welten und smarte Maschinen

Im Softwarepark Hagenberg tauchen Besucher in die digitale Welt ein: Mit Virtual-Reality-Brillen unterwegs in neuen Welten, Drohnen in der Luft und autonom fahrenden Maschinen. In den Regionen rund um Steyr, Wels und Kirchdorf zeigen Unternehmen und Forschungseinrichtungen, wie Mobilität, Energie und Produktion der Zukunft entstehen. Perg kehrt eindrucksvoll zur #LNF26 zurück – mit Einblicken in Energie- und Lasertechnologien.

Industrie trifft Innovation im Innviertel

Das Innviertel zeigt mit Braunau, Ried und Schärding, wie industrielle Innovation entsteht – von Leichtbau über Elektronik bis zur Luftfahrttechnik. Ein neuer Publikumsmagnet ist der MINT-Startruck bei der HTL Ried: ein mobiles Zukunftslabor auf Rädern.

Forschung als Erlebnis im Salzkammergut

Im Salzkammergut wird Forschung zur Expedition: Am Mondsee geht es mit dem Forschungsboot hinaus aufs Wasser und im Labor wird DNA analysiert. Gmunden feiert LNF-Premiere mit Robotik, Drohnen und 3D-Druck. In Vöcklabruck zeigen Aussteller Innovationen in Kreislaufwirtschaft und Energieforschung – und erklären, wie man Fakten prüft und Verschwörungstheorien erkennt.

Starke Partner hinter der LNF

In Oberösterreich wird die #LNF von der Upper Austrian Research GmbH, der Leitgesellschaft für Forschung des Landes Oberösterreich, koordiniert. Die Rekordbeteiligung von 20 Partnern unterstreicht den breiten Rückhalt für dieses gemeinsame Schaufenster der Forschung im Bundesland. Zu den #LNF26 Premium-Partnern zählen Borealis, CADS, FH Oberösterreich, IT:U – Interdisciplinary Transformation University Austria, die Johannes Kepler Universität Linz sowie Sprecher Automation. Sie unterstützen die Durchführung der Veranstaltung ebenso wie zahlreiche weitere Kooperationspartner.

Nachhaltigkeit im Fokus

Auch beim Thema Nachhaltigkeit setzt die #LNF26 OÖ neue Maßstäbe: Die Durchführung wurde vom Klimabündnis OÖ begleitet. Rund ein Viertel aller Standorte – und damit etwa ein Drittel der Aussteller – sind als Green Event OÖ ausgezeichnet. Kostenlose Shuttle-Services verbinden in vielen Regionen die Veranstaltungsorte miteinander. Die Fahrpläne sind auf der Webseite zu finden unter www.langenachtderforschung.at/ooe.