Hypo: Nachhaltige Bankgeschäfte auch in Krisenzeiten gefragt
LINZ/OÖ. Die Hypo Oberösterreich setzt bei unterschiedlichsten Finanzgeschäften auch in Krisenzeiten auf das Thema Nachhaltigkeit. Die Nachfrage nach nachhaltigen Finanzprodukten sei ungebrochen, wie Hypo-Vorstandsvorsitzender Klaus Kumpfmüller bei der Präsentation des 3. Hypo-Nachhaltigkeitsmonitors verriet.

„Wir leben Nachhaltigkeit selbst in unserem Haus vor. Nur so sind ein umfassendes Verständnis und die Implementierung durch alle Abteilungen möglich. Gleichzeitig sind wir stolz drauf, unseren Kunden vom Konto über Veranlagungen bis zu Finanzierungen zertifiziert nachhaltige Produkte anbieten zu können. Die Kunden haben den Hebel selbst in der Hand, die Gestaltung der Wirtschaft bei der Nachhaltigkeit mitzugestalten“, betont der Vorstandsvorsitzender der Hypo Oberösterreich, Klaus Kumpfmüller.
„Grünes“ Volumen mehr als verzehnfacht
Das Volumen bei nachhaltigem Sparen, Konten und Anleihen konnte im Jahr 2022 mehr als verzehnfacht werden und erreichte insgesamt 91,2 Millionen Euro. Beim Fondsvolumen erhöhte sich der ESG-Fondsbestand auf 125 Millionen Euro (von insgesamt 503 Millionen Euro). Das Kundenvolumen beim nachhaltigen Fondssparen beträgt bereits mehr als 50 Prozent zum Gesamtvolumen.
Der nachhaltige Hypo-Blue Wohnkomfort-Kredit macht mittlerweile 25 Prozent des Neugeschäftes bei Wohnbaukrediten im Filialgeschäft aus. „Der Hypo Blue Kredit mit guten Konditionen wird vergeben, wenn Wohnbauvorhaben besonders energie-effizient sind“, erklärt Klaus Kumpfmüller, der weiß: „Insgesamt hat sich das Volumen des Green Finance Pool 2022 auf insgesamt 570 Millionen Euro erhöht.“
Mit Umweltzeichen ausgezeichnet
Insgesamt finden sich mittlerweile elf Angebote unter dem „Claim „Weil unser Blau über Grün hinausgeht“, die allesamt mit dem österreichischen Umweltzeichen zertifiziert sind.


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