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OÖ. Seit 30. April ist die Wintersaison 2022/2023 offiziell zu Ende. Mit über drei Millionen Nächtigungen verzeichnet Oberösterreich die zweitbeste Wintersaison seit Aufzeichnungsbeginn. Auch für den Sommer zeigt sich die Branche zuversichtlich.

 (Foto: OÖ Tourismus)
(Foto: OÖ Tourismus)

Mit den aktuellen Zahlen konnte an die Vor-Coronazeit angeschlossen werden. Insgesamt 3.069.433 Nächtigungen von Gästen aus dem In- und Ausland bedeuten ein Plus von 36 Prozent zum Vorjahr. Gleichzeitig liegen diese Zahlen nur knapp hinter dem Rekordergebnis von 2019 mit 3.155.165 Nächtigungen. Die Ankünfte stiegen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 58 Prozent auf 1.137.270.

„Die Reiselust steigt wieder, davon hat auch der Tourismus in Oberösterreich kräftig profitiert“, zeigt sich Wirtschafts- und Tourismus-Landesrat Markus Achleitner (ÖVP) über die aktuellen Zahlen in Oberösterreich erfreut. „Das bestätigt, dass Oberösterreich eine gefragte Winterdestination mit einem vielfältigen Angebot ist und die Marktbearbeitung im In- und Ausland erfolgreich umgesetzt wird. Unser Bundesland punktet vor allem durch Familienfreundlichkeit, kurze Anreisewege und Preis-Leistungsverhältnis. Dies bestätigen auch unsere Gäste“, betont Achleitner.

„Diese Wintersaison schließt bereits wieder an das Vorkrisenniveau und an das Rekordjahr 2019 an. In der abgelaufenen Wintersaison erreichten die Nächtigungen bereits 97 Prozent und die Ankünfte 95 Prozent der damaligen Zahlen. Dies stimmt uns sehr positiv“, so Landesrat Achleitner weiter.

Auch Blick auf Sommersaison sehr positiv

Denn auch für die kommenden Monate zeichne sich eine Fortführung des Aufwinds ab: „Die Feiertage, Zwickeltage und verlängerten Wochenenden im Mai und Juni laden zum Kurzurlaub in Oberösterreich ein. Denn mit den steigenden Temperaturen kommt auch die ideale Zeit für Ausflüge, sei es zu den vielen interessanten Ausflugszielen, sportlich aktiv auf Rad- und Wanderwegen oder zum Genießen auf Kulinarik- und Kulturveranstaltungen, die im ganzen Land stattfinden“, erklärt Landesrat Achleitner.


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