Oö. Landtag schreibt Jugendfilmpreis "Dex" aus
OÖ/LINZ. Der Oö. Landtag lädt Jugendliche im Rahmen eines Filmpreises ein, sich mit der Demokratie in all ihren Facetten auseinanderzusetzen. Die Einreichung ist bis 16. Februar 2024 möglich. Als Hauptpreis gibt es 1.000 Euro zu gewinnen. „Demokratie ist nicht selbstverständlich, sie hat ihren Preis und erfordert unseren konsequenten Einsatz. In Oberösterreich hat dieser Preis nun einen Namen: DEX“, so Landtagspräsident Max Hiegelsberger.

Mitmachen können alle Jugendlichen im Alter von 13 bis 18 Jahren, die eine oberösterreichische Schule besuchen oder eine Lehre in Oberösterreich absolvieren. Beiträge können von einzelnen Personen, von Gruppen oder zum Beispiel auch in Form einer Projekt- oder Klassenarbeit erstellt werden.
Eingereicht werden können selbst produzierte Kurzfilme oder Animationen, die sich mit den Themen Demokratie oder Mitbestimmung im weitesten Sinn befassen. Der Beitrag darf maximal 3 Minuten lang sein.
„Der DEX soll junge Menschen dazu motivieren, sich mit der Demokratie auseinanderzusetzen und dabei zu erkennen, dass ein gutes Zusammenleben persönlichen Einsatz von uns allen erfordert – und das jeden Tag“, so Hiegelsberger.
Bewerbung bis 16. Februar
Die Einreichfrist endet am 16. Februar 2024. Sie ist ganz bewusst am Kalender des Schuljahres ausgerichtet.
Die Einreichung erfolgt auf https://fitfuerswaehlen.at/dex. Dort sind auch passende Hilfestellungen wie Schnitt-Apps zu finden.
Die Bewertung der Einreichungen erfolgt in zwei Schritten: Durch ein frei zugängliches Publikumsvoting und durch eine Jury bestehend aus Experten der Bereiche Bildung und Film- und Kreativwirtschaft. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden im Rahmen eines Events präsentiert und ausgezeichnet. Als Hauptpreis gibt es 1.000 Euro zu gewinnen. Weitere Geld- und Sachpreise werden in verschiedenen Kategorien vergeben.
„Wir freuen uns auf viele Einreichungen, besonders auch für Klassen bietet sich der Wettbewerb an. Mit dem Handy ist das notwendige Handwerkszeug für Filmaufnahme und Nachbearbeitung schnell zur Hand“, so Landtagspräsident Hiegelsberger.


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