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OÖ/LAAKIRCHEN. Schon fest stand, dass die Leondingerin Agnes Prammer Spitzenkandidaten der Oö. Grünen für die Nationalratswahlen im Herbst sein wird, am Samstag wurden bei der Landesversammlung in Vorchdorf die Listenplätze 2 bis 10 gewählt.

Die Spitzenplätze der Grünen OÖ für die Nationalratswahl 2024 stehen fest, v.l.: Nationalratsabgeordneter Ralph Schallmeiner (Listenplatz 4), Spitzenkandidatin, Nationalratsabgeordnete Agnes Prammer, Klubobfrau Sigi Maurer, Nationalratsabgeordneter David Stögmüller (Listenplatz 2), Gmundens Vizebürgermeisterin Uli Feichtinger (Platz 3) und Landessprecher Landesrat Stefan Kaineder (Foto: Grüne OÖ)

David Stögmüller (Listenplatz 2), Uli Feichtinger (Platz 3) und Ralph Schallmeiner (4) gehen mit Agnes Prammer auf Platz 1 als Spitzenquartett für die Grünen Oberösterreich in die Nationalratswahlen 2024.

Auf den Plätzen 5 bis 10 finden sich

  • Platz 5: Birgit Ernecker
  • Platz 6: Martin Schott
  • Platz 7: Monika Messner
  • Platz 8: Michael Hörmandinger
  • Platz 9: Sonja Pickhardt-Kröpfel
  • Platz 10: Bernhard Seeber

Wahl ist „epochal wichtig“

Die Grünen sehen eine richtungsentscheidende Wahl für Österreich im Herbst. „Kaum jemals zuvor war eine Nationalratswahl so epochal wichtig, wie die kommende. Ihr Ausgang wird bis an die Grundfesten Österreichs reichen und die weitere Entwicklung entscheidend prägen. Daher ist es so wichtig, dass die Grünen optimal aufgestellt in diese Wahlen gehen. Heute haben wir einen weiteren zentralen Baustein dafür gesetzt. Ich freue mich extrem darauf, mit so einem großartigen und kompetenten Team zusammenzuarbeiten und top-motiviert in diese so wichtigen Nationalratswahlen zu gehen“, so Oö. Spitzenkandidaten der Grünen Agnes Prammer. Sie verweist auch auf die Arbeit der aktuellen Grünen Regierungsbeteiligung, mit unter anderem Klimaschutz-Offensive, Klimaticket, Abschaffung von Amtsgeheimnis und kalter Progression. Die Grünen würden antreten, um die Arbeit, einen „Zukunftskurs“, fortzusetzen.

Schon bei der EU-Wahl gehe es um darum, welchen Weg Österreich und Europa nehmen würde, so auch Landessprecher Stefan Kaineder. „Wir stehen für ein Österreich und ein Europa der Demokratie, der Menschenrechte, sozialen Gerechtigkeit und natürlich des Klimaschutzes und der Energiewende.“


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