Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

PASCHING. In seiner Sitzung am 7. November hat sich der Paschinger Gemeinderat offiziell für einen Ausbau der Weststrecke am Bestand ausgesprochen. Die Verantwortlichen hoffen, damit beim Bundesverwaltungsgerichtshof (BVwG) ein Zeichen setzen zu können.

Die Westbahnstrecke wird ausgebaut. Foto: ÖBB/Harald Eisenberger
Die Westbahnstrecke wird ausgebaut. Foto: ÖBB/Harald Eisenberger

Die Fraktionen von ÖVP und FPÖ brachten den entsprechenden Dringlichkeitsantrag ein. Demnach sollte der viergleisige Ausbau der Weststrecke neben der bestehenden Eisenbahntrasse durch den Ort verlaufen, um die Bahnhaltestelle Pasching erhalten zu können. Der Antrag wurde mehrheitlich angenommen - ohne in den Ausschüssen diskutiert worden zu sein.

„Wir wollen damit noch vor der Urteilsverkündung des BVwG zur geplanten Trasse ein Zeichen setzen“, sagt Markus Hofko, ÖVP. Neben Pasching haben Leonding und Oftering beim BVwG Einspruch gegen die geplante Trasse der Weststrecke erhoben.

Zusatzantrag

Die SPÖ-Fraktion hat bei der Sitzung am 7. November einen Zusatzantrag für den höchstmöglichen Schutz für die Paschinger durch eine unterirdische Trassenführung eingebracht. Dieser Antrag ist auch mehrheitlich angenommen worden.

„Die Resolution hat vor allem symbolische Wirkung. Wir hoffen, beim BVwG etwas zu bewirken“, sagt SPÖ-Bürgermeister Peter Mair.


Mehr zum Thema


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden