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PERG. Nach der erfolgreichen Herbstproduktion „Komödie im Dunkeln“, die die Darsteller voll gefordert hat, war bei den Mitgliedern des Perger Theaters etwas die Luft draußen. Daher haben sie beschlossen das Perg Kabarett nur mehr alle zwei Jahre stattfinden zu lassen.

Foto: Perg Kabarett
Foto: Perg Kabarett

Bei der ersten Nachbesprechung der Produktion, die auch gleichzeitig die Planungssitzung des Perg Kabaretts war, hat sich gezeigt, dass es für den Großteil des Ensembles nicht möglich war, sich mit vollem Einsatz und der nötigen Kreativität gleich wieder der Erarbeitung des Kabarett-Programmes zu widmen. „Da der Großteil der aktiven Schauspieler noch im Berufsleben stehen, fehlte die Zeit, ein Programm auf die Beine zu stellen, was wir unserem treuen Publikum schuldig sind. Daher hat der Vorstand des Perger Theaters beschlossen, das Kabarett ab sofort im Zwei-Jahres-Rhythmus abzuhalten“, so Obmann Michael Peham.

Von 3. bis 5. April im KUZ

Das Perger Theater ist trotzdem nicht untätig. Die Jugendgruppe des Perger Theaters mit Jugendleiterin Julia Beyerl hat ein höchst anspruchsvolles Projekt realisiert. Unter der künstlerischen Leitung des Nachwuchstalents Lukas Kern haben sechs Jugendliche die Oper „Die Zauberflöte“ von Wolfgang Amadeus Mozart auf eine Marionettenbühne verlegt. Die Bühne, die Kulissen und die Puppen wurden zum Großteil von Lukas Kern in monatelanger Arbeit und mit hohem finanziellem Aufwand selbst gebaut. Auch die Licht- und Tontechnik, die per Computer mit dem  Bühnengeschehen synchronisiert ist, hat Lukas selbst choreografiert. Das Stück ist vom 3. – 5. April im Kulturzeughaus Perg (KUZ) zu sehen. Für Junge und Junggebliebene von 5 bis 99 Jahre geeignet.


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