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BEZIRK PERG. Nach wie vor ist der Boom rund um E-Bikes ungebrochen: Denn Elektrofahrräder verhelfen Menschen zu mehr Mobilität. Der ÖAMTC rät vor allem älteren Menschen und Einsteigern, sich vor der Neuanschaffung zu informieren und das Rad ausgiebig zu testen.

Die Gefahren von E-Bikes werden oft unterschätzt. Foto: ÖAMTC
Die Gefahren von E-Bikes werden oft unterschätzt. Foto: ÖAMTC

„Ob für den täglichen Einkauf, für eine gemütliche Radtour oder für eine Mountainbike-Etappe – für jeden Einsatzzweck gibt es das passende Elektrofahrrad“, weiß Heinz Lindner, Perger ÖAMTC-Stützpunktleiter. Vor der ersten Ausfahrt sollte man sich genau mit dem E-Bike beschäftigen. „Elektrofahrräder verhalten sich in manchen Situationen anders als herkömmliche Räder. Sie sind schwerer, somit schwerfälliger und haben einen längeren Bremsweg. Ein unabsichtliches Antreten in einer Kurve und das Fahrrad beschleunigt ungewollt. Deswegen sollte das Fahren in einer möglichst verkehrsfreien Situation getestet werden“, appelliert Lindner. Immer wieder kommt es im Straßenverkehr zu gefährlichen Situationen mit E-Bikes. Zum einen reagieren die Radfahrer falsch und zum anderen ist das E-Bike für andere Verkehrsteilnehmer bei Geschwindigkeit und Bremsweg schwer einzuschätzen. Aber nicht nur auf den Straßen, auch in den Bergen und Wäldern sind E-Biker immer öfter anzutreffen. „Es braucht eine gewisse Technik, um Mountainbike-Trails befahren zu können. Und besonders bergab überschätzen sich die Hobbysportler schnell und schwere Stürze sind die Folge“, so Heinz Lindner.

E-Bike-Kurs am 4. April

Der ÖAMTC bietet daher am 4. April von 13 bis 16 Uhr einen E-Bike-Kurs an. In dieser dreistündigen Einheit werden von Experten Tipps und Tricks weitergegeben. Für eine Anmeldung und weitere Infos kann direkt der Perger Stützpunkt kontaktiert werden.<


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