Bezirk Perg stellt mit dem Stoabaun-Wirt und der St.Georgener Marktstub´n zwei KultiWirte-Regionssieger

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Markus Hochgatterer Markus Hochgatterer, Tips Redaktion, 14.01.2020 14:27 Uhr

BEZIRK PERG/OÖ. Mit der Traumnote 1,00 in der Genuss-Spechte-Wertung sicherte sich der Wirt z´Kraxenberg aus Kirchheim i. I. den diesjährigen KultiWirte-Landestitel. Die Trophäe dafür nahmen die Wirtsleute beim KultiWirte-Fest in Kirchberg-Thening in Empfang. Auch Gastronomen standen aus dem Bezirk Perg standen dabei im Rampenlicht. 

Neben dem KultiWirt des Jahres wurden nämlich auch die sieben Regionssieger gebührend auf das Podest gehoben. Es ist dies für die Region Mühlviertel Ost bereits zum zweiten Mal in Folge der Stoabaun-Wirt aus St. Georgen am Walde (Note: 1,14).  In der Region Zentralraum verteidigte auch die Marktstub´n in St. Georgen/Gusen (Note 1,10) den Titel. Dahinter teilen sich der „MühlviertlerHof“ in Schwertberg sowie der „Färberwirt“ in Bad Zell (jeweils Note 1,25) Rangzwei, vor dem Gutauer Landgasthaus „Zum Edi“, das mit Note 1,33 auf Rang 3 landete.

Genuss-Spechte inspizierten die Angebote 

Der KultiWirt des Jahres sowie die einzelnen Regionssieger wurden diesmal von 77 Genuss-Spechten ermittelt, die sich bei den mehr als 70 oö. KultiWirten nicht nur durch die Speise- und Getränkekarten kosteten, sondern bei ihren mehr als 600 Bewertungen auch die Kriterien „Als KultiWirt erkennbar“, „Service/MitarbeiterInnen“ sowie „Regionalität“ in die Beurteilung einfließen ließen.

„Flagschiffe der Wirtshauskultur“ 

„Wir brauchen Trägerraketen wie unsere KultiWirte, um dem Tourismusland Oberösterreich im Sinne der Kulinarik-Strategie ein eigenständiges, unverwechselbares Profil zu verschaffen. Zu einem umfassenden Genusserlebnis gehören neben einmaligen Produkten und Angeboten vor allem auch die dahinterstehenden Menschen“, sieht Landesrat Achleitner die oö. KultiWirtinnen und KultiWirte absolut auf dem richtigen Weg. „Diese Flaggschiffe der Gastronomie bekennen sich nicht nur zur traditionellen Wirtshauskultur, sie pflegen sie auch durch ein aktives kommunikatives Miteinander und sorgen mit innovativen Ideen und als Kaderschmiede für einen qualifizierten Berufsnachwuchs dafür, dass diese Wirtshauskultur bei uns auch Zukunft hat“, ergänzt WKOÖ-Vizepräsidentin Margit Angerlehner.

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