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MITTERKIRCHEN. Um ein Geschenk zum Muttertag, dreht sich das Gedicht, dass uns Josef Weixelbaumer aus Mitterkirchen zukommen ließ.

Muttertagsgruß (Foto: Erwin Wodicka)
Muttertagsgruß (Foto: Erwin Wodicka)

Der Muttertag steht vor der Tür

und wir Kinder haben noch kein Geschenk dafür.

 

Zum Glück rief uns heute der Jungscharleiter an

und hatte eine gute Idee und er gab einfach nicht auf.

So nahm die Aktion – Muttertagsgeschenk seinen Lauf.

 

Liebe Kinder ob klein ob groß,

was schenken wir der Mama bloß?

 

Viele der Papis waren leider krank

und die Schulen geschlossen.

Seien wir doch trotzdem nicht so sehr

und arg verdrossen.

 

Nur mehr viermal schlafen bis zum Muttertag.

Da fällt mir etwas ganz Besonderes ein,

weil ein jeder von uns seine Mutti so gerne mag.

 

Ein kleiner Briefumschlag, ein Zettel und Farbstifte genügen

und los geht´s in vollen Zügen.

 

Auf das Blatt Papier,

da schreiben wir:

-----------------------------

„Zum Muttertag!

 

Liebe Mama mein,

ich bin noch ziemlich klein.

 

Lass mich bitte nie allein

und immer in deinem Herzen sein.

 

Mutti, du machst so, so viel für mich,

darum lieb ich dich.

Und wenn ich einmal traurig bin,

dann nimmst du mich in deine Arme

und verstehst sofort den Sinn.

 

Liebe Mama, Mutti mein,

ich werde dich immer lieben und dankbar sein.“

------------------------------------------------------------------

Auf dem Briefumschlag zeichne bitte

ein großes, rotes Herz in die Mitte.

 

Drehe das Kuvert um und zeichne zwei rote Lippen als Kuss.

Gib nun dein Gedichtlein rein

und klebe es zu zum Schluss.

 

Der Muttertag ist nun gerettet.

Wir Kinder werden mit der von uns über alles geliebten Mama

spielen, tanzen und springen

und den ganzen Tag nur fröhliche Lieder singen.

 

Lesergedicht von Josef Weixelbaumer,

aufgewachsen in Mitterkirchen!


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