Mama - Mutti - Muttertag: Ein Lesergedicht von Josef Weixelbaumer
MITTERKIRCHEN. Um ein Geschenk zum Muttertag, dreht sich das Gedicht, dass uns Josef Weixelbaumer aus Mitterkirchen zukommen ließ.

Der Muttertag steht vor der Tür
und wir Kinder haben noch kein Geschenk dafür.
Zum Glück rief uns heute der Jungscharleiter an
und hatte eine gute Idee und er gab einfach nicht auf.
So nahm die Aktion – Muttertagsgeschenk seinen Lauf.
Liebe Kinder ob klein ob groß,
was schenken wir der Mama bloß?
Viele der Papis waren leider krank
und die Schulen geschlossen.
Seien wir doch trotzdem nicht so sehr
und arg verdrossen.
Nur mehr viermal schlafen bis zum Muttertag.
Da fällt mir etwas ganz Besonderes ein,
weil ein jeder von uns seine Mutti so gerne mag.
Ein kleiner Briefumschlag, ein Zettel und Farbstifte genügen
und los geht´s in vollen Zügen.
Auf das Blatt Papier,
da schreiben wir:
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„Zum Muttertag!
Liebe Mama mein,
ich bin noch ziemlich klein.
Lass mich bitte nie allein
und immer in deinem Herzen sein.
Mutti, du machst so, so viel für mich,
darum lieb ich dich.
Und wenn ich einmal traurig bin,
dann nimmst du mich in deine Arme
und verstehst sofort den Sinn.
Liebe Mama, Mutti mein,
ich werde dich immer lieben und dankbar sein.“
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Auf dem Briefumschlag zeichne bitte
ein großes, rotes Herz in die Mitte.
Drehe das Kuvert um und zeichne zwei rote Lippen als Kuss.
Gib nun dein Gedichtlein rein
und klebe es zu zum Schluss.
Der Muttertag ist nun gerettet.
Wir Kinder werden mit der von uns über alles geliebten Mama
spielen, tanzen und springen
und den ganzen Tag nur fröhliche Lieder singen.
Lesergedicht von Josef Weixelbaumer,
aufgewachsen in Mitterkirchen!


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