Perger Bezirksmusikfest 2024: Vom Steinriesn zur Klangwiesn
RECHBERG. „Vom Steinriesn zur Klangwiesn“: So lautet das Motto des Perger Bezirksmusikfests 2024. Organisiert wird es am 21. und 22. Juni vom Musikverein Rechberg.

Der Schwammerling, das steinerne Wahrzeichen von Rechberg, ziert das vom Rainbacher Karikaturisten Rupert Hörbst humorvoll gestaltete Plakat für das Bezirksmusikfest. „Do wockln de Stoana“, heißt es darauf, und laut Musikvereins-Obmann Gerhard Greindl ist das nicht zuviel versprochen. Seit eineinhalb Jahren laufen in der Naturpark-Gemeinde die Vorbereitungen für das große Fest der Blasmusik. Neben Greindl gehören Obmann-Stellvertreter Otmar Preinfalk, Kassier Wolfgang Haslhofer, Organisationsreferent Thomas Waser und Archivar Michael Reiter dem Organisationsteam an. „Derzeit haben uns 26 Musikkapellen aus den Bezirken Perg, Freistadt und aus dem Waldviertel ihre Teilnahme am Bezirksmusikfest zugesagt“, erzählt Greindl. Das Programm beginnt am Freitagabend, 21. Juni, mit dem Auftritt der Jungen Zillertaler im Festzelt. Eintrittskarten zum Preis von 13 Euro sind schon jetzt auf Ö-Ticket erhältlich. Als Vorgruppe ist die Bundesmusikkapelle Terfens zu hören.
Die Marschmusikwertung findet am Samstag, 22. Juni, am Nachmittag und frühen Abend auf der Rechberger Freizeitanlage statt. „Dieser Tag steht ganz im Zeichen der traditionellen Blasmusik“, freut sich Obmann Greindl schon auf den Auftritt der zahlreichen Musikkapellen.
Nach der Marschwertung sorgen im Festzelt die Trachtenmusikkapelle Bad Kreuzen und das Ensemble Bl:echt Urig, das aus acht Musikern der Trachtenmusikkapelle Rechberg besteht, für Stimmung. Mit bester Blasmusik verkürzen sie den Teilnehmern und dem Publikum das Warten auf die Bekanntgabe der Ergebnisse durch die Wertungsrichter. Diese ist für etwa 21 Uhr angesetzt, und danach wird im Festzelt ordentlich gefeiert und getanzt – mit Musik vom „Böhmischen Traum“ bis hin zu Hits von den Toten Hosen.


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