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„Luftenberg an der Donau 2050“ – Großes Interesse an Informations- und Diskussionsabend zur räumlichen Strategie

Jennifer Wiesmüller, 27.01.2026 09:56

LUFTENBERG. Bürgermeisterin Hilde Prandner (SPÖ) konnte bei der Informations- und Diskussionsveranstaltung „Räumliche Strategie – Luftenberg an der Donau 2050“ zahlreiche Bürger begrüßen. Die Besucher hatten die Möglichkeit, sich über die geplante räumliche Entwicklung der Gemeinde zu informieren und sich aktiv in den Dialog einzubringen.

  1 / 5   Raumplanungsausschussobmann und Vizebürgermeister Patrick Kurz (l.), Bürgermeisterin Hilde Prandner und Max Mandl, Geschäftsführer der Raumkonzeption ZT-GmbH. (Foto: Gemeinde Luftenberg)

Der Planungsausschuss der Gemeinde Luftenberg, unter der Leitung von Raumplanungsausschussobmann und Vizebürgermeister Patrick Kurz, hat sich in den vergangenen Monaten intensiv mit der zukünftigen Entwicklung Luftenbergs auseinandergesetzt. In Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro „Raumkonzeption ZT-GmbH“ wurde ein Entwurf der räumlichen Strategie erarbeitet. Dieser stellt ein zentrales Zwischenergebnis dar und bildet die Grundlage für die bevorstehende Gesamtüberarbeitung des Flächenwidmungsplanes sowie des örtlichen Entwicklungskonzeptes.

Bauland, Freiräume und Zukunftsvisionen

Im Rahmen der Veranstaltung wurden unter anderem zentrale Fragestellungen zur künftigen Siedlungsentwicklung, zu geeigneten Flächen für mehrgeschossigen Wohnbau, zur Schaffung öffentlicher Freiflächen sowie zur Sicherung von Grün- und Ausgleichsflächen vorgestellt und diskutiert. Die räumliche Strategie definiert dabei langfristige Zielsetzungen in den Bereichen Siedlungs-, Verkehrs- und Freiraumentwicklung und soll künftig als wichtige Entscheidungsgrundlage für Baulandausweisungen dienen.

Raum für Fragen, Anregungen und Diskussionen

Der Informationsabend bot den Teilnehmern nicht nur einen umfassenden Überblick über die geplanten Entwicklungsschritte, sondern auch Raum für Fragen, Anregungen und Diskussionen. Darüber hinaus besteht für alle Bürger die Möglichkeit, eigene Planungsinteressen schriftlich bei der Gemeinde einzubringen. Diese werden im weiteren Prozess der Gesamtüberarbeitung von Flächenwidmungsplan und örtlichem Entwicklungskonzept im Planungsausschuss behandelt.


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