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Pendlereuro steigt 2026 auf 6 Euro – Große Freude bei Max Oberleitner und Franz Lumetsberger

Jennifer Wiesmüller, 05.02.2026 10:10

BEZIRKE PERG/FREISTADT. Der Pendlereuro wird im Jahr 2026 von 2 Euro auf 6 Euro erhöht. Diese politische Maßnahme sorgt in den Bezirken Perg und Freistadt für große Freude.

Max Oberleitner, ÖAAB-Bezirksobmann und Bürgermeister der Gemeinde Schwertberg. (Foto: ÖVP)
  1 / 2   Max Oberleitner, ÖAAB-Bezirksobmann und Bürgermeister der Gemeinde Schwertberg. (Foto: ÖVP)

„Die Reform kommt vor allem den Arbeitnehmern zugute, die täglich weite Strecken zur Arbeit zurücklegen müssen, und stärkt die soziale Gerechtigkeit in unserem Land“, freut sich ÖAAB-Bezirksobmann und Bürgermeister der Gemeinde Schwertberg Max Oberleitner, der vor 15 Jahren in seiner Funktion als Bundesservicereferent des ÖAAB den Pendlereuro etabliert hat und damals auch direkt bei den Verhandlungen zur Umsetzung dieser Maßnahme im Finanzministerium eingebunden war.

„Eine spürbare Entlastung“

„Mit der Erhöhung des Pendlereuros setzen wir ein klares Zeichen für die Menschen, die jeden Tag unterwegs sind, um ihre Arbeitsplätze zu erreichen“, betont Franz Lumetsberger, Pendlersprecher des ÖAAB-FCG und Vizebürgermeister der Gemeinde Königswiesen. „Dieser direkte Absetzbetrag ist weit mehr als eine symbolische Maßnahme – er bedeutet eine spürbare Entlastung für die Pendler und trägt dazu bei, die steigenden Kosten des Pendelns in einem immer teurer werdenden Alltag abzumildern.“

Jährliche Ersparnis von 120 Euro

Ein Pendler, der täglich von Schwertberg nach Linz 30 Kilometer zur Arbeit fährt, kann ab 2026 180 Euro jährlich (15 Euro pro Monat) zusätzlich zur Pendlerpauschale steuerlich absetzen. Bis 2025 lag dieser Betrag lediglich bei 60 Euro jährlich (5 Euro pro Monat). Das bedeutet eine jährliche Ersparnis von 120 Euro für Pendler. Ermittelt wird der Pendlereuro über den Pendlerrechner. „Der Anspruch kann über den Gehaltsweg direkt beim Arbeitgeber geltend gemacht werden oder im Nachhinein mit der Arbeitnehmerveranlagung“, betont Max Oberleitner.


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