Startschuss für die Sanierung der Volksschule Arbing
ARBING. Vergangene Woche wurde offiziell der Start für das groß angelegte Sanierungsprojekt der Volksschule Arbing gefeiert. Im Rahmen eines kleinen Festaktes setzte man die ersten Schritte für das rund 1,2 Millionen Euro umfassende Vorhaben.

Zu den geladenen Gästen gehörten die Direktorin der Volksschule, Georgine Wagner, sowie das gesamte Lehrerteam. Auch die Schüler nahmen teil und bereicherten die Veranstaltung mit Liedbeiträgen. Als Vertreter des Landes Oberösterreich durfte Landtagsabgeordneter und Bürgermeister Anton Froschauer begrüßt werden. Die verantwortliche Planungs- und Bauaufsichts-Firma, Bauwerk Consult Oppenauer GmbH war mit Kurt Oppenauer vertreten. Er übernimmt die Planung, die Statik und die örtliche Bauaufsicht.
„Ein Ort, an dem sich alle wohlfühlen“
Bürgermeisterin Hermine Leitner begrüßte die anwesenden Ehrengäste weiters Vizebürgermeister Jakob Kragl, die Gemeinderäte, die ausführenden Unternehmen, den Obmann des Pfarrgemeinderates als Grundstücksnachbar und das Gemeindeteam sehr herzlich. Besonders betonte sie die Bedeutung dieses Projekts für die Zukunft der Schule und der Gemeinde. „Dieses Gebäude soll nicht nur ein besonderer Ort des Lernens werden, sondern auch ein guter Arbeitsort, an dem sich alle wohlfühlen“, erklärte sie in ihrer Rede.
Umfassende Sanierung
Das Projekt umfasst unter anderem die thermische Sanierung, den Austausch der Fenster, die Herstellung der Barrierefreiheit mit Installation eines Liftes sowie die Anpassung der Fluchtwegsituation. Zudem wird der Speisesaal sowie der Werkraum mit neuer Möblierung ausgestattet.
In den kommenden Wochen steht der Austausch des Daches an, während in den Osterferien der Fenstertausch durchgeführt wird. Der Großteil der Arbeiten wird während der Sommerferien stattfinden, sodass der Schulbetrieb möglichst wenig beeinträchtigt wird.
„Wichtige Investition für unsere Kinder“
Bürgermeisterin Hermine Leitner hob in ihrer Ansprache hervor: „Es freut mich sehr, dass wir nun – nach einer längeren Vorbereitungsphase – endlich mit der Umsetzung beginnen können. Es ist eine wichtige Investition für unsere Kinder und in die Zukunft unserer Gemeinde.“


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