Vorlesetag: PERGliest besucht Kinder und Senioren
BEZIRK PERG/PERG. Am 28. März, dem Österreichischen Vorlesetag, erfolgt der Start in den Lesemonat April, in dem auch der Internationale Kinder- und Jugendbuchtag (Andersentag am 2. April) und der Internationale Welttag des Buches (23. April) stattfinden. Auch der Arbeitskreis PERGliest besuchte in dieser Woche Kinder, aber auch reifere Erwachsene, um ihnen mit Geschichten eine Freude zu bereiten und damit das Interesse an Büchern zu wecken.

Wer erinnert sich nicht an die schönen Stunden mit der Mama, dem Papa oder den Großeltern, als man sich ganz eng an sie kuschelte, um den spannenden Geschichten zu lauschen, die sie uns als Kinder vorgelesen haben. Bevor man das Lesen erlernt hat, hat das Vorlesen eine große Bedeutung für die Sprachentwicklung von Kindern und natürlich fördert es ihre Fantasie.
Genau deshalb nutzte der Arbeitskreis PERGliest diese Woche die Gelegenheit, um Kindern und heuer auch Senioren eine Freunde zu bereiten. „Für eine Geschichten-Stunde ist man nie zu alt“, sind sich die Mitglieder von PERGliest einig.
„Für eine Lesung ist man nie zu alt“
In den Kindergärten waren diese Woche Bürgermeister Toni Froschauer, Buchhändler Alfred Pössenberger, Tips-Redakteurin Michaela Primeßnig, PERGliest-Mama Erika Muhr zu Gast und bescherten den Kindern damit eine Freude. Im Senioren-Tageszentrum und in der Wohnoase Perg haben Arbeitskreis-Leiterin und NMS 1-Direktorin Judith Valtl und ihre Kollegin Christiane Gruber für eine abwechslungsreiche Stunde gesorgt. In der Stadtbibliothek wurde darüber hinaus für alle Interessierten am Mittwoch eine Kinderlesung mit Melanie Laibl angeboten, die bestens besucht war.
Auch 2020 will der Arbeitskreis diese Aktion wieder fix in den Kalender aufnehmen. „Das Feedback ist wirklich gut. Jeder freut sich über eine kleine Auszeit und lustige, besinnliche, spannende oder gedankenanregende Geschichten. Bei den Kleinsten kann man das Interesse an Büchern ebenso anregen wie bei der älteren Generation. Dafür ist man nie zu alt“, ist Judith Valtl überzeugt.


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