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PERG. Zum „Langen Tag der Flucht“ haben Frauen mit Fluchterfahrung in Kooperation mit der Volkshilfe FMB (Fluchtlings- und Migrantenbetreuung) und ReKI (Regionale Kompetenzzentrum für Integration und Diversität ) Perg Anfang Oktober einen Marktstand mit Speisen aus aller Welt am Perger Wochenmarkt organisiert.

 (Foto: Alexandra Trebuch, ReKI)
(Foto: Alexandra Trebuch, ReKI)

Die Köchinnen boten pikante und süße Köstlichkeiten aus Syrien, dem Irak, Mazedonien, Rumänien und Somalia zum Verkosten an. Besonders begehrt waren Falafel frisch vor Ort gebacken.

Gemeinsam geplant wurde das Vorhaben „Marktstand“ im KoKo-Deutschkurs von Gemeinderätin Helga Davy. Alexandra Trebuch vom Regionalen Kompetenzzentrum für Integration und Diversität Perg (ReKI Perg), ein vom Land OÖ und Bundeskanzleramt gefördertes Projekt, steuerte Wissenswertes zum Thema Asyl in Form von Info-Karten bei.  

Das Interesse am Markstand war groß und beim Verkosten wurde die Zeit auch rege genutzt, um mit den Köchinnen ins Gespräch zu kommen.

„Wir möchten keine Almosen-Empfänger sein, sondern einen Beitrag leisten, damit wir vollwertige Mitglieder der Gesellschaft in Österreich werden“, so der Tenor der Frauen.

 


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