Profis, Talente und Hobbyfahrer bei dreitägigem Mountainbike-Spektakel in Windhaag gefordert
WINDHAAG BEI PERG. Das lange Warten hat ein Ende – so fällt Samstag, 4. Juni, beim „Internationalen Raiffeisen Österreich Grand Prix“ der Startschuss für die Windhaager Mountainbiketage, die über das gesamte Pfingstwochenende Sportler und auch das Publikum in ihren Bann ziehen.

Der Windhaager Rundkurs wird von den Elite-Athleten als eine der technisch anspruchsvollsten und schönsten Cross-Country-Strecken in der gesamten Rennserie des ganzen Jahres geschätzt. So fordern spektakuläre Passagen wie die Höllendurchfahrt, die Felsenburg, der Chickenway, der Enzmilner-Jump mit dem anschließenden 70 Grad steilen Ruinen-Downhill sowie einige neu geschaffene Singletrails durch den Hausberg von den Profis höchste Konzentration, große Überwindung und absolutes Können. Auch für die Zuschauer wird es diesmal noch interessanter.
Publikum ist heuer noch näher am Geschehen
Vom Start-Ziel-Bereich direkt im Zentrum von Windhaag genießt man eine hervorragende Sicht auf den Schlossgraben, der übrigens mit viel Mühe und Einfühlungsvermögen im Moment durch die Gemeinde revitalisiert wird. Große Teile der Strecke, vor allem der berühmtberüchtigte Jump und die anschließende High-Speed-Passage sind von hier aus sichtbar. Erstmals führt der Rundkurs heuer durch das Ortszentrum von Windhaag und das Publikum wird somit ganz nah in das Renngeschehen eingeschlossen. Einen Tag nach dem sich Austro-Stars wie Gregor Raggl, Charly Markt, Max Foidl, Mona Mitterwallner oder Laura Stigger mit internationalen Assen messen, kämpfen dann Österreichs Nachwuchstalente beim „Schartner Bombe Youngsters Grand Prix“ um die begehrten Trophäen. Ambitionierte Hobbysportler, aber auch Genuss-Biker kommen dann zum Abschluss am Pfingstmontag beim ASVÖ 3 Täler Classic Marathon auf ihre Rechnung.


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