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BEZIRK. Mit Landesrätin Gerti Jahn und Bürgermeister und Bezirksvorsitzendem Thomas Punkenhofer an der Spitze ist die SPÖ des Bezirks für die Landtagswahl gut aufgestellt. Neben aktuellen Themen im Sozialbereich soll auch neuen Ideen in Zukunft genug Platz eingeräumt werden.

Landesrätin Gerti Jahn und SPÖ-Bezirksvorsitzender Thomas Punkenhofer
Landesrätin Gerti Jahn und SPÖ-Bezirksvorsitzender Thomas Punkenhofer

Während Gerti Jahn sich vor allem für den Ausbau der Kinderbetreuung und die Absicherung von sozialen Angeboten einsetzen will, bricht Thomas Punkenhofer die Lanze für derzeit noch visionäre Ideen. Dabei geht es ihm vor allem um die Entwicklungsmöglichkeiten der Gemeinden. „Wenn es um Straßenbau, Betriebsansiedelungen, Baugrundstücke etc. geht, dann bin ich als Bürgermeister immer wieder an einem kategorischen „Nein“ von Grundeigentümern gescheitert. Man muss sich von der Seite des Gesetzgebers überlegen, ob es nicht Projekte gibt, die so wichtig sind, dass man auch einmal alternative Handlungen setzen kann“, spielt Punkenhofer auf mögliche Enteignungen in besonderen Fällen an.Wissenschaftliches Institut für Bewusstseinsregion

„Natürlich braucht es dafür eine strenge Begleitkontrolle. Es kann aber nicht sein, dass die Entwicklung einer Gemeinde behindert wird, weil ich ein Grundstück nicht zum Verkauf habe.“ Bereits in den Startlöchern ist das Projekt Bewusstseinsregion. „Es gibt bereits viele Gespräche mit Gemeinden. Mir schwebt vor, dass wir über den ganzen Bezirk dieses bewusstseinsbildende Thema drüberspannen.“ Auch ein wissenschaftliches Institut kann sich Punkenhofer dazu passend durchaus in der Region vorstellen. „Wenn es in der Technik in Hagenberg möglich ist, warum dann nicht bei Sozial- und Gesellschaftswissenschaften bei uns. Die Basis ist das Gedenken, aber darauf muss etwas aufgebaut werden.“


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