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BEZIRK PERG. „Die Arbeitslosenzahlen gehen leicht zurück und die Beschäftigung befindet sich auf hohem Niveau. Im Jahr 2019 steht die Bekämpfung des Fachkräftemangels im Vordergrund“, so Christa Hochgatterer, Leiterin AMS Perg.

Foto: Weihbold
Foto: Weihbold

1.516 Personen, davon 606 Frauen und 910 Männer, waren zum Jahresausklang im Bezirk Perg arbeitslos gemeldet - das sind um 98 Personen weniger als im Vorjahresmonat. Zudem nahmen 339 Personen an Schulungsaktivitäten des AMS teil. 29.374 Personen befanden sich in Beschäftigung. Daraus ergibt sich eine Arbeitslosenquote von 4,9 Prozent. Das ist die drittniedrigste Quote aller oberösterreichischen Bezirke - ex aequo mit Freistadt und Grieskirchen - nach Rohrbach und Eferding. Die Arbeitslosenquote liegt damit deutlich unter der oberösterreichweiten Quote von sechs Prozent und der Österreich-Quote von 8,7 Prozent. Vom Rückgang der Arbeitslosigkeit profitieren alle Altersgruppen, erfreulicherweise auch die Älteren. Denn bei den über 50-Jährigen merkt man mit 7,5 Prozent einen spürbaren Rückgang der Arbeitslosigkeit. Mit einer durchschnittlichen Vormerkdauer von 93 Tagen liegt Perg im sehr guten Bereich, denn der oberösterreichische Schnitt liegt bei 147 Tagen. 

Gute Chancen auf Lehrstelle

Mit Monatsende waren insgesamt 355 offene Stellen gemeldet. 79 neue Arbeitsplatzangebote sind dazugekommen und 188 konnten besetzt werden. Die Lehrstellenvermittlung läuft auf Hochtouren. 203 Lehrstellensuchenden stehen 396 Lehrstellenangebote zur Verfügung.


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