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DIMBACH. Eine gut ausgebaute Nahversorgung, die Schaffung von Arbeitsplätzen im Ort und ein Altern in Würde in der Heimatgemeinde: Darauf legen die Dimbacher Wert.

v.l.: Manfred Fenster und Ortsparteivorsitzender Josef Aschauer (Foto: SPÖ Dimbach)
v.l.: Manfred Fenster und Ortsparteivorsitzender Josef Aschauer (Foto: SPÖ Dimbach)

Zu diesen und weiteren Ergebnissen kam die SPÖ Dimbach nach einer groß angelegten Fragebogenaktion, bei der sich 517 Personen beteiligten. „Bei 811 ausgeteilten Fragebögen konnten wir uns über einen Rücklauf von knapp 64 Prozent freuen. Das zeigt, dass sich die Dimbacher aktiv in die Weiterentwicklung unseres Ortes einbringen möchten. Wir sagen danke für die tolle Beteiligung und versichern, dass wir die Ergebnisse in unsere politische Arbeit einfließen lassen werden“, sagt Manfred Fenster, Bürgermeisterkandidat für 2021. Besonders heftig fiel die Kritik zur Müll-Entsorgung aus. Mehr als 100 Rückmeldungen kamen zu dem spezifischen Thema. Die SPÖ Dimbach sieht hier einen klaren Arbeitsauftrag: „Wir werden uns im Gemeinderat für die Verbesserung der aktuellen Situation stark machen.“ Des Weiteren wünscht sich die Bevölkerung ausgeweitete Öffnungszeiten beim Postpartner. Eine Herzensangelegenheit der Menschen ist auch die Sicherung der Nahversorgung durch Arzt, Gastronomie, Geschäft und Bank.

In den kommenden Monaten werden weitere Ergebnisse veröffentlicht. Im Großen und Ganzen sind die Dimbacher sehr zufrieden mit der Lebensqualität im Ort. Dennoch gebe es Themen, bei denen Handlungsbedarf besteht, wie etwa beim Thema Natur- und Umweltschutz. „Nun wissen wir, wo der Schuh drückt und woran wir für die Menschen arbeiten werden“, so Fenster abschließend.


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