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Lokalaugenschein bei Arbinger Gefahren-Hotspots: Grüne nahmen im Gemeindegebiet Geh- und Radwege unter die Lupe

Markus Hochgatterer, 24.08.2021 10:50

ARBING. Beim Thema Geh- und Radwege sieht die neu gegründete Gemeindegruppe der Grünen Arbing großen Verbesserungsbedarf und nahm daher zuletzt bei einem Lokalaugenschein vier „Hotspots“ unter die Lupe. Die Grünen zeigten dabei auf, dass für die Aufwertung des Fußgänger- und Radverkehrs in Arbing weniger als ein Kilometer an neuen Geh- und Radwegen notwendig wäre.

Die Grünen wollen unter anderem den höchstgefährlichen Abschnitt an der B3 bei Puchberg mit einem kurzen Radweg entschärfen. (Foto: Leimer)

Konkret handelt es sich dabei um Abschnitte in den Bereichen vom Steinbichl nach Groißing (150 Meter), von der Rast zum Schlossberg inklusive einem Zebrastreifen (350 Meter), von Puchberg Richtung Baumgartenberg (100 Meter) sowie im Dorfgebiet von Puchberg (250 Meter). Birgit Ernecker, Kandidatin auf der Liste der Grünen Arbing, zum durchgeführten Lokalaugenschein: „Mit weniger als einem Kilometer Geh- und Radwege könnten alleine in den von uns beschriebenen vier Beispielen die Verkehrssicherheit und die Motivation zur ökologischeren Verkehrsnutzung erhöht werden. Unsere Ideen für Verkehrssicherheit in Arbing hören nicht nach dem B3-Linksabbieger auf. Darüber hinaus ist uns wichtig, dass wir aus bisherigen Erfahrungen lernen. Es darf nicht mehr vorkommen, dass eine Siedlung ohne Anbindung an das Geh- und Radwegenetz umgesetzt wird. Deshalb werden wir uns auch für Geh- und Radwege im neu zu erstellenden Örtlichen Entwicklungskonzept einsetzen.“


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