Schwertberg macht Schulwege mit bunten Markierungen sicherer
SCHWERTBERG. Kinder und Jugendliche gestalteten in Schwertberg gemeinsam mit regionalen Partnern auffällige Straßenmarkierungen für mehr Verkehrssicherheit.

Seit dem Ende der Sommerferien ist die Friedeggstraße beim Schülerinternat Grafenspital in Schwertberg deutlich bunter. Auch an der Engstelle der Parkstraße bei der Bar Tschebbarwoggi sorgen farbenfrohe Markierungen für zusätzliche Aufmerksamkeit im Straßenverkehr.
Mehr Farbe für mehr Aufmerksamkeit
Die betreuten Kinder und Jugendlichen der Sozialen Initiative setzten die Gestaltung kreativ um. Mit bunten Smileys und Formen leisten sie selbst einen sichtbaren Beitrag zu mehr Aufmerksamkeit und Verkehrssicherheit im öffentlichen Raum.
„Mir ist wichtig, dass wir in Schwertberg nicht nur über Verkehrssicherheit sprechen, sondern auch konkrete Maßnahmen umsetzen. Gerade dort, wo viele Kinder und Jugendliche unterwegs sind, wollen wir mit kreativen Lösungen für mehr Aufmerksamkeit sorgen“, betont Bürgermeister Max Oberleitner (ÖVP).
Unterstützung von regionalen Partnern
Koordiniert wurde die Aktion vom Bauamt der Marktgemeinde Schwertberg. Tatkräftige Unterstützung kam von Hannes Lughofer von der BMA Bodenmarkierungs GmbH und Daniel Dumfart von DUMFART – Die Asphaltsanitäter GmbH.
Beide Unternehmen stellten gemeinsam Farben und Materialien im Wert von rund 1.000 Euro zur Verfügung.
Investitionen für mehr Lebensqualität
Die bunte Straßenbemalung ist nur ein Beispiel für die zahlreichen Maßnahmen, mit denen die Marktgemeinde Schwertberg laufend in die Lebensqualität ihrer Bevölkerung investiert. Besonders Familien, Kinder und Jugendliche stehen dabei im Mittelpunkt.
Als nächster Schritt wird auch die Reitbergstraße im Bereich von Schule und Kindergarten gemeinsam mit Schülern im Rahmen eines Schulprojekts bunt gestaltet. Damit werden Kinder nicht nur als Verkehrsteilnehmer berücksichtigt, sondern aktiv in die Gestaltung ihres Lebensraums eingebunden.
„Wir wollen ein Schwertberg, in dem sich Familien wohlfühlen, Kinder sicher unterwegs sein können und junge Menschen ihren Ort mitgestalten dürfen. Dafür braucht es Investitionen, aber auch kreative Ideen und starke Partner“, so Bürgermeister Oberleitner.








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