Wenn das Zuhause nicht mehr zum Leben passt
PERG. Ein Haus wirkt lebendig, solange es genutzt wird. Kinderzimmer, Gästezimmer, vielleicht noch ein Büro. Jeder Raum hat eine Aufgabe. Doch irgendwann verändert sich das.

Die Kinder sind längst ausgezogen, Türen bleiben öfter geschlossen und manche Räume werden nur noch selten betreten. Das ist kein Problem. Aber es ist ein Zeichen dafür, dass sich das Leben verändert hat.
Neue Lebensphasen, neue Bedürfnisse
Viele Menschen sagen dann: „Früher war hier viel mehr los.“ Und genau das stimmt. Doch neue Lebensphasen bringen neue Bedürfnisse mit sich. Manchmal entsteht Lebensqualität genau dort, wo man sich von Dingen trennt, die man eigentlich nicht mehr braucht.
Das bedeutet nicht, Erinnerungen loszulassen. Erinnerungen nehmen wir mit, unabhängig davon, wo wir wohnen. Viel wichtiger ist die Frage, ob das Zuhause noch zu den eigenen Bedürfnissen passt.
Ein Alltag, der wieder besser zum eigenen Leben passt
„Ein Haus darf sich verändern. Genauso wie das Leben. Und manchmal entsteht aus weniger Raum genau das, was sich viele wünschen: mehr Leichtigkeit, mehr Zeit für die schönen Dinge und ein Alltag, der wieder besser zum eigenen Leben passt. Denn nicht die Größe eines Hauses entscheidet über Lebensqualität, sondern ob es zu der Lebensphase passt, in der wir gerade stehen. Heute und morgen“, sagt Christian Knoll von Knoll Immobilien.









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