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PEUERBACH. Das Peuerbacher Kunstwerk, der Kometor, steht am 16. Jänner im Rampenlicht der Puls4-Sendung „Bist du deppert - Steuerverschwendung und andere Frechheiten“.

Kabarettistin war in Peuerbach vor Ort.
Kabarettistin war in Peuerbach vor Ort.

 Kabarettistin Angelika Niedetzky war für die Dreharbeiten vor Ort und hat den Kometor genau unter die Lupe genommen. So gut dies eben ging, denn eine Drehgenehmigung für das Innenleben des Kunstwerkes gab es nicht. Kritik am Kometor gibt es vor allem, da die Errichtung 1,8 Millionen Euro gekostet hat und die Besucherzahlen seit dem weit hinter den Erwartungen blieben.

Ausstrahlung

Dienstag, 16. Jänner, 20.15 Uhr

„Bist du deppert“ auf PULS 4


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Gastuser
Gastuser
02.04.2018 16:32

Wenn du auch Lösungen für Kosmopoliten um die richtigen Ents

Wenn du auch Lösungen für Kosmopoliten um die richtigen Entscheidungen für dein Geschäft und Leben zu treffen suchst, hör dir mal an, wie du künftig glücklicher leben und fast keine Steuern mehr zahlen musst: https://transactions.sendowl.com/products/498936/D893B58F/purchase?r=39689

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Gastuser
Gastuser
05.01.2018 14:48

Jetzt wo er schon da ist, kann man nützen zB mit Musik

die Aufklärung der Geldfragen werden wohl andere klären müssen. dennoch gibt es Gutes! Schaut ihn an von innen! am 12.1.20:00 Elektronische Musik und Visuals Auster und Synthology Kometor und Musik 3€ Eintritt

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Gastuser
Gastuser
04.01.2018 10:57

Künstler Hebenstreit hat viel Geld verdient

Da hat nur einer verdient und konnte sich dann gleich ein Sacherl kaufen! Die Frage ist aber warum konnte dieser Künstler soviel Geld mit dem Kometor verdienen? Hat das womöglich was mit dem befreundeten Bürgermeister Oberlehner zu tun?

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Gastuser
Gastuser
03.01.2018 15:01

ÖVP-Macht muss ein Ende haben

Nur wenn diese hochnässigen Peuerbacher ÖVP Politiker von der Bildfläche verschwinden werden diese Steuerverschwendungsaktionen ein Ende nehmen.

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Gastuser
Gastuser
03.01.2018 14:27

Steuerverschwendung Rathausumbau

Hoffentlich macht Puls4 auch einen Bericht über den unnötigen und vor allem der Bevölkerung vor der Gemeindefusion bewusst verschwiegenen teuren Rathausumbau in der Höhe von € 950.000,--