Musik im Kometor: Zwei Künstler wollen Sternendom wieder zum Strahlen bringen
PEUERBACH. Erstmals seit Erbauung des, heftig kritisierten und zum Peuerbacher Wahrzeichen erklärten, Kunstobjekts „Kometor“ wird diesem neues, künstlerisches Leben eingehaucht. Verantwortlich dafür sind Andreas Kickinger und Klaus Wörister von Synthology, die mit ihrer selbst kreierten elektronischen Tanzmusik den Kometor aufmischen wollen.

„Musik ist Kunst und auch der Kometor ist Kunst. Unter dem Kontext Kunst passt das mit unserem Vorhaben sehr gut zusammen“, erklärt Klaus Wörister. Deshalb harmoniere der Musikstil von ihm und seinem Musikerkollegen Andreas Kickinger aus Neukirchen sehr gut mit dem Peuerbacher Kunstwahrzeichen. Im Sternendom, dem Inneren des Kometors, werden die beiden am 12. Jänner zu einer Premiere laden und das Kunstobjekt mit neuem, visuellem und musikalischem Leben füllen. „Wir finden den Kometor cool. Als Künstler ist das Objekt interessant. Für Menschen, die nichts mit Kunst am Hut haben, ist es wohl ein Irrsinn“, so Wörister. „Wir wollen nicht sudern, sondern zeigen, dass es möglich ist, mehr daraus zu machen. Vielleicht öffnet sich die Stadt dann auch mehr für neue Möglichkeiten“.
Inspirationen aus der Natur
Es sei eine Zusammenwürfelung von verschiedenen Genres. Das Ergebnis sei elektronische Tanzmusik – inspiriert durch andere Musikstile, Geräuschen aus der Natur, von Straßenbahnen oder im Tunnel. „Wir laufen mit dem Mikrophon im Freien herum“, meint Wörister. So fängt das Mikrophon neue Töne und Geräusche ein, die wiederrum Teil eines individuellen Musikstils werden. Die Melodie entstehe dann im Kopf und am Computer, so die beiden Musiker. Dieser Stil soll den Kometor schließlich zum Beben bringen und wieder mehr Menschen für das Kunstwerk begeistern. Im Kometor wird es allerdings kein klassisches Tanzevent geben, sondern, wie Klaus Wörister es nennt, eine „Lauschveranstaltung“. „Der Kometor ist trotz der hohen Kosten sehr fragil“, so der Peuerbacher. Die Auflagen für die Benutzung sind streng: 45 Menschen können sich gleichzeitig im Inneren des Kometors aufhalten. Getränke mitzunehmen ist verboten. Deshalb kooperiere man bei der Premierenveranstaltung mit dem Team der Bürgerliste Peuerbach, das im Außenbereich mit Feuerzangenbowle, Würstel und Bier für die Verpflegung sorgt.
Über Synthology:
Synthology, das sind Klaus Wörister (33) von Auster Music aus Peuerbach und der 33-jährige Andreas Kickinger (KickAss) aus Neukirchen. Mit Synhtology erschaffen die Musikkünstler ein Gemisch verschiedener Melodien,die häufig zur akustischen Optimierung des Hörempfindensverwendet werden. Der Synthologe ist dabei ein Musiker, der auf elektronischem Weg per Klangsynthese Töne erzeugt.
Musik im Kometor:
Freitag, 12. Jänner, 20 Uhr
Kometor Peuerbach
Musik von Auster und Synthology
Visual Artist: Sco T. Visuals
Eintritt: 3 Euro


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10.01.2018 22:46
Altbürgermeister
lieber Gastuser! das vorhin hab ich nicht geschrieben, ich nenne immer den Namen. Vorweg: Der Alt oder Exbürgermeister hat keine Weisungsgewalt mehr. das heisst er kann niemanden den Zutritt verweigern. Niemand braucht mehr vor ihm Angst haben. er ist entmachtet. viele liebe Grüsse! Dr Martin Gollner und bitte kommt in den Kometor und lauscht die trendige Musik von Auster!
12.01.2018 08:04
Bedenklich
Wer sollte denn vor Oberlehner Angst haben müssen bzw. warum hätte er jemandem den Zutritt verwehren sollen? Mit solchen Aussagen stellt du dich doch selbst in Abseits. Pure Mussgunst und Hetze gegen die Peuerbacher ÖVP untermauert mit Aussagen wie: "Sind wir uns doch ehrlich, die Baldinger-ÖVP hat Bruck-Waasen ausgelöscht.". Am laufenden Band Seitenhiebe und Anpatzungen gegen Oberlehner. Aüßerungen gegen dein "Verkehrskonzept" werden einfach mit windigen Argumenten übergangen. So erkennt man den Charakter eines Menschen.
12.01.2018 10:50
Die ÖVP Bruck-Waasen hat Sattlberger ausgelöscht
Ex Bürgermeister Sattlberger hat seine Meinung aus welchen Gründen auch immer um 100% geändert und somit viele Bürger beeinflusst. Noch vor ein paar Jahren hatte er sich bzgl. Fusion in der Impulse (Parteizeitung der ÖVP) wie folgt geäußert:
Eine eigenständige Gemeinde zu sein hat mehr Vorteile! In überschaubaren Einheiten sind wir näher am Bürger, die Ehrenamtlichkeit funktioniert besser und 3 Bürgermeister haben mehr Kontakte als einer. Unsere Region ist eine wachsende Region. Gemeinsam für eine gute Zukunft zu arbeiten, ist in dieser schwierigen Phase, in der wir leben, viel wichtiger, als mit aller Gewalt einen Keil in die gute Zusammenarbeit zu treiben. Ich glaube, dass sich so mancher Vorteile erhofft, wenn man die gut funktionierende Zusammenarbeit in unserer drei Gemeinden in Frage stellt.
Liebe Bürger/-innen, eines ist sicher, größere Einheiten sind weder billiger noch effizienter und bringen in keinem Fall mehr Ehrenamtlichkeit hervor.
10.01.2018 17:43
Kometor endlich geöffnet
Kann man nur hoffen, dass Altbürgermeister Oberlehner den Musikern den Zutritt nicht verweigert. Sonst können die beiden Jungs genauso wie das Puls4 Drehteam den Kometor nur von außen betrachten.
10.01.2018 18:03
Warum
Lieber Martin Gollner,
warum sollte er das machen?
Die Veranstaltung is ja soweit schon länger ausgemacht?
Hör doch bitte endlich auf immer zu Versuchen Oberlehner mit Andeutungen in ein schlechtes Bild zu rücken!!
PS: "Altbürgermeister" verwendest nur du!
10.01.2018 20:54
Darum
Das Puls4 Drehteam hat sich auch angekündigt und musste vor verschlossenen Türen frieren.
10.01.2018 06:03
Auster Music
https://www.beatport.com/artist/auster/143545