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Musik im Kometor: Zwei Künstler wollen Sternendom wieder zum Strahlen bringen

Sabrina Lang, 09.01.2018 14:50

PEUERBACH. Erstmals seit Erbauung des, heftig kritisierten und zum Peuerbacher Wahrzeichen erklärten, Kunstobjekts „Kometor“ wird diesem neues, künstlerisches Leben eingehaucht. Verantwortlich dafür sind Andreas Kickinger und Klaus Wörister von Synthology, die mit ihrer selbst kreierten elektronischen Tanzmusik den Kometor aufmischen wollen.

Klaus Wörister und ...
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„Musik ist Kunst und auch der Kometor ist Kunst. Unter dem Kontext Kunst passt das mit unserem Vorhaben sehr gut zusammen“, erklärt Klaus Wörister. Deshalb harmoniere der Musikstil von ihm und seinem Musikerkollegen Andreas Kickinger aus Neukirchen sehr gut mit dem Peuerbacher Kunstwahrzeichen. Im Sternendom, dem Inneren des Kometors, werden die beiden am 12. Jänner zu einer Premiere laden und das Kunstobjekt mit neuem, visuellem und musikalischem Leben füllen. „Wir finden den Kometor cool. Als Künstler ist das Objekt interessant. Für Menschen, die nichts mit Kunst am Hut haben, ist es wohl ein Irrsinn“, so Wörister. „Wir wollen nicht sudern, sondern zeigen, dass es möglich ist, mehr daraus zu machen. Vielleicht öffnet sich die Stadt dann auch mehr für neue Möglichkeiten“.

Inspirationen aus der Natur

Es sei eine Zusammenwürfelung von verschiedenen Genres. Das Ergebnis sei elektronische Tanzmusik – inspiriert durch andere Musikstile, Geräuschen aus der Natur, von Straßenbahnen oder im Tunnel. „Wir laufen mit dem Mikrophon im Freien herum“, meint Wörister. So fängt das Mikrophon neue Töne und Geräusche ein, die wiederrum Teil eines individuellen Musikstils werden. Die Melodie entstehe dann im Kopf und am Computer, so die beiden Musiker. Dieser Stil soll den Kometor schließlich zum Beben bringen und wieder mehr Menschen für das Kunstwerk begeistern. Im Kometor wird es allerdings kein klassisches Tanzevent geben, sondern, wie Klaus Wörister es nennt, eine „Lauschveranstaltung“. „Der Kometor ist trotz der hohen Kosten sehr fragil“, so der Peuerbacher. Die Auflagen für die Benutzung sind streng: 45 Menschen können sich gleichzeitig im Inneren des Kometors aufhalten. Getränke mitzunehmen ist verboten. Deshalb kooperiere man bei der Premierenveranstaltung mit dem Team der Bürgerliste Peuerbach, das im Außenbereich mit Feuerzangenbowle, Würstel und Bier für die Verpflegung sorgt.

Über Synthology:

Synthology, das sind Klaus Wörister (33) von Auster Music aus Peuerbach und der 33-jährige Andreas Kickinger (KickAss) aus Neukirchen. Mit Synhtology erschaffen die Musikkünstler ein Gemisch verschiedener Melodien,die häufig zur akustischen Optimierung des Hörempfindensverwendet werden. Der Synthologe ist dabei ein Musiker, der auf elektronischem Weg per Klangsynthese Töne erzeugt.

Musik im Kometor:

Freitag, 12. Jänner, 20 Uhr

Kometor Peuerbach

Musik von Auster und Synthology

Visual Artist: Sco T. Visuals

Eintritt: 3 Euro


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Gastuser
Gastuser
10.01.2018 22:46

Altbürgermeister

lieber Gastuser! das vorhin hab ich nicht geschrieben, ich nenne immer den Namen. Vorweg: Der Alt oder Exbürgermeister hat keine Weisungsgewalt mehr. das heisst er kann niemanden den Zutritt verweigern. Niemand braucht mehr vor ihm Angst haben. er ist entmachtet. viele liebe Grüsse! Dr Martin Gollner und bitte kommt in den Kometor und lauscht die trendige Musik von Auster!

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Gastuser
Gastuser
12.01.2018 08:04

Bedenklich

Wer sollte denn vor Oberlehner Angst haben müssen bzw. warum hätte er jemandem den Zutritt verwehren sollen? Mit solchen Aussagen stellt du dich doch selbst in Abseits. Pure Mussgunst und Hetze gegen die Peuerbacher ÖVP untermauert mit Aussagen wie: "Sind wir uns doch ehrlich, die Baldinger-ÖVP hat Bruck-Waasen ausgelöscht.". Am laufenden Band Seitenhiebe und Anpatzungen gegen Oberlehner. Aüßerungen gegen dein "Verkehrskonzept" werden einfach mit windigen Argumenten übergangen. So erkennt man den Charakter eines Menschen.

n
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Gastuser
Gastuser
12.01.2018 10:50

Die ÖVP Bruck-Waasen hat Sattlberger ausgelöscht

Ex Bürgermeister Sattlberger hat seine Meinung aus welchen Gründen auch immer um 100% geändert und somit viele Bürger beeinflusst. Noch vor ein paar Jahren hatte er sich bzgl. Fusion in der Impulse (Parteizeitung der ÖVP) wie folgt geäußert:
Eine eigenständige Gemeinde zu sein hat mehr Vorteile! In überschaubaren Einheiten sind wir näher am Bürger, die Ehrenamtlichkeit funktioniert besser und 3 Bürgermeister haben mehr Kontakte als einer. Unsere Region ist eine wachsende Region. Gemeinsam für eine gute Zukunft zu arbeiten, ist in dieser schwierigen Phase, in der wir leben, viel wichtiger, als mit aller Gewalt einen Keil in die gute Zusammenarbeit zu treiben. Ich glaube, dass sich so mancher Vorteile erhofft, wenn man die gut funktionierende Zusammenarbeit in unserer drei Gemeinden in Frage stellt.
Liebe Bürger/-innen, eines ist sicher, größere Einheiten sind weder billiger noch effizienter und bringen in keinem Fall mehr Ehrenamtlichkeit hervor.



n
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Gastuser
Gastuser
10.01.2018 17:43

Kometor endlich geöffnet

Kann man nur hoffen, dass Altbürgermeister Oberlehner den Musikern den Zutritt nicht verweigert. Sonst können die beiden Jungs genauso wie das Puls4 Drehteam den Kometor nur von außen betrachten.

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Gastuser
Gastuser
10.01.2018 18:03

Warum

Lieber Martin Gollner,
warum sollte er das machen?
Die Veranstaltung is ja soweit schon länger ausgemacht?
Hör doch bitte endlich auf immer zu Versuchen Oberlehner mit Andeutungen in ein schlechtes Bild zu rücken!!
PS: "Altbürgermeister" verwendest nur du!

n
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Gastuser
Gastuser
10.01.2018 20:54

Darum

Das Puls4 Drehteam hat sich auch angekündigt und musste vor verschlossenen Türen frieren.

n
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Gastuser
Gastuser
10.01.2018 06:03

Auster Music

https://www.beatport.com/artist/auster/143545


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