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PFAFFING/FRANKENBURG. Ganz im Zeichen von Toleranz und Frieden stand die Gedenkfeier des Frankenburger Würfelspiels am Haushamerfeld in Pfaffing, dem Originalschauplatz des tragischen Blutgerichts vor 390 Jahren.

Erstmals wurde das Würfelspiel am Haushammerfeld in Pfaffing aufgeführt. Foto: Wilhelm Frikh
  1 / 3   Erstmals wurde das Würfelspiel am Haushammerfeld in Pfaffing aufgeführt. Foto: Wilhelm Frikh

Unter den Gästen auch Landesrat Michael Strugl und Landtagsabgeordneter Hermann Krenn. Beide betonten dabei die Bedeutung der demokratischen Werte und der Rechtstaatlichkeit für ein friedliches Zusammenleben. Der Frieden zwischen den Religionen war auch Thema der ökumenischen Gedenkfeier mit dem katholischen Vöcklamarkter Pfarrer Johann Greinegger und dem evangelischen Timelkamer Pfarrer Hans Hubmer.

Als Ausdruck der Verbundenheit brachte der Obmann der Würfelspielgemeinde, Anton Streicher Erde von der Frankenburger Spielstätte des Würfelspiels mit und nahm Erde von Hausham mit nach Frankenburg.

Im Zuge der Gedenkfeier wurde euch erstmals das Frankenburger Würfelspiel am Originalschauplatz am Haushamerfeld in Pfaffing aufgeführt. Seit 90 Jahren bringen die Frankenburger die Geschichte ihrer Vorfahren schon auf auf die Bühne. Ab 29. Juli wird das Bauernkriegsdrama zehn Mal auf der großen Naturbühne in Frankenburg vor großem Publikum aufgeführt.


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