Vermisster Bergsteiger aus Prambachkirchen lebend gefunden
KIRCHDORF/PRAMBACHKIRCHEN. Ein am Dreikönigstag in den oberösterreichischen Ennstaler Alpen abgestürzter Bergsteiger, der im steilen Gelände verletzt liegen geblieben war, ist Samstag früh lebend gefunden werden.
Die Suche nach dem Mann war am Abend witterungsbedingt abgebrochen worden. Er überstand die eisige Nacht bei zweistelligen Minustemperaturen relativ gut und wurde in ein Spital eingeliefert, berichtete die Polizei.
„Es sieht so weit gut aus“, gab sich ein Beamter vorsichtig optimistisch. Der 35-Jährige aus Prambachkirchen war am Freitagnachmittag beim Abstieg vom Großen Pyhrgas im Bezirk Kirchdorf an der Krems abgestürzt. Per Handy rief er seine Mutter an, sie solle die Einsatzkräfte verständigen. Insgesamt 60 Bergsteiger, acht Alpinpolizisten und ein Polizeihubschrauber suchten bei widrigsten Verhältnissen nach dem Verletzten. Gegen 23.00 Uhr wurde der Einsatz unterbrochen.
Suchaktion
PRAMBACHKIRCHEN. Im Gemeindegebiet von Spital am Pyhrn fand am Freitagabend eine Suchaktion nach einem verunglückten Bergsteiger statt.
Ein 35-Jähriger Bergsteiger aus Prambachkirchen stieg am 6. Jänner auf den Großen Pyhrgas. Beim Abstieg gegen 15:15 Uhr stürzte der 35-Jährige ab und blieb verletzt im steilen Gelände liegen. Der Mann verständigte telefonisch seine Mutter und ersuchte sie um Verständigung der Einsatzkräfte. Insgesamt 60 Bergsteiger, acht Alpinpolizisten und ein Polizeihubschrauber suchten bei widrigsten Verhältnissen nach dem verletzten Bergsteiger. Gegen 23 Uhr wurde die Suche aufgrund der gegebenen Umstände vorerst abgebrochen. Bei Tageseinbruch wurde die Suche mit allen verfügbaren Kräften und Mitteln fortgesetzt.


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