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PREGARTEN/HAGENBERG/WARTBERG/UNTERWEITERSDORF. “Einen alten Baum soll man nicht verpflanzen!“ Mit diesem Slogan nimmt seit einem Vierteljahrhundert der Verein AKN (Alten-, Kranken- und Nachbarschaftshilfe) allen Bewohnern im Raum Hagenberg, Pregarten, Unterweitersdorf und Wartberg die Befürchtungen und Ängste vor dem Älter- und Bedürftigwerden und somit den Verlust ihrer gewohnten heimischen Umgebung. 

Jubiläumsveranstaltung zum 25-jährigen Bestehen der AKN (v. l.): Obmann Dir. Ferdinand Lediger, Pregartens Bürgermeister Anton Scheuwimmmer, Marianne Schmidleitner und Bezirkshauptmann (mittlerweile a. D. ) Alois Hochedlinger

Zu Unrecht steht diese Institution oft im medialen Abseits, nur Betroffene und deren Angehörige nehmen die Segnungen der AKN wahr: Der Kleinwagen mit der täglich gelieferten Mahlzeit fällt ja noch eher auf, die breite Basisversorgung zu Hause (Einkauf, Haushalt, Begleitdienste, Besorgungen,…) genießt klarerweise weniger öffentliches Aufsehen und auch nicht die psychische Betreuung, um den Klienten die Einsamkeit überbrücken zu helfen.

90 Kunden, 43 Mitarbeiter

Anlässlich des Bestandsjubiläums präsentierte sich nun die AKN im Pfarrsaal Pregarten mit einer sehenswerten Leistungsbilanz. Der weltanschaulich und parteiungebundene, bürgernahe und gemeinnützige Verein wird getragen von seinen Mitgliedern, den vier Gemeinden, dem SHV Freistadt, den Ärzten dieser Gemeinden und den zurzeit 43 engagierten Mitarbeitern, die aktuell fast 90 Kunden betreuen, wobei „Essen auf Rädern“ die intensivste individuelle Betreuung bedeutet. Die ehrenamtlichen Vorstandsmitglieder unter der Führung von Dir. Ferdinand Lediger freuten sich über den zahlreichen Besuch der Generalversammlung, darunter alle Bürgermeister und Ärzte sowie Bezirkshauptmann  Alois Hochedlinger und Marianne Schmidleitner, die Trägerin der Gründungsidee des Vereines.


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