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PREGARTEN. Bestimmte Berufsgruppen sind durch die Covid-19 Krise besonders gefordert. So auch die Mitarbeiter des Altstoffsammelzentrums. Als Zeichen der Anerkennung stellte sich die Stadt mit einer kleinen Belohnung ein.

„Unser ASZ-Team leistet hervorragende Arbeit und hat sich dafür großen Respekt verdient. Leider wird ihm dieser Respekt nicht immer entgegengebracht“, sagt Vizebürgermeister Fritz Robeischl, im Bild mit ASZ-Leiter Mohamed Hallak.Foto: Reinhold Punz/Stadtamt Pregarten

Während viele öffentliche Einrichtungen und auch Altststoffsammelzentren geschlossen waren, hatte das ASZ Pregarten durchgehend geöffnet. Waren die Anlieferzeiten zu Beginn noch eingeschränkt, wurde schon Mitte April wieder regulär geöffnet. „Wir wollten diese wichtige Infrastruktureinrichtung unbedingt geöffnet halten. Danke an unser ASZ-Personal, das sich in dieser schwierigen Zeit höchst professionell und solidarisch verhalten hat“, sagt der zuständige Vizebürgermeister Fritz Robeischl.

Lange Wartezeiten, große Müllmengen

„Auch die Bevölkerung hat die langen Wartezeiten mit großer Geduld ertragen“. Wegen die Bestimmungen musste das ASZ-Personal die Zahl der zeitgleich anliefernden Fahrzeuge beschränken. Die geltenden Corona-Regelungen mussten überwacht und Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen umgesetzt werden. Zudem waren die Mitarbeiter durch Entrümpelungen mit großen Abfallmengen konfrontiert


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