Gerald Schimböck: „Passten uns den Interessen der Jugendlichen an“
PUCHENAU „Aufgrund der Maßnahmen der Regierung in Bezug auf das Coronavirus mussten wir die Türen des Jugendzentrums Puchenau– das am 22. Mai wieder öffnet – vorübergehend schließen. Daher haben wir das „digitale Juz“ eröffnet,“ erklärt der Obmann des Vereins Jugendzentrum, Bürgermeisters Gerald Schimböck.

„Dazu haben wir hauptsächlich die online Plattform Instagram verwendet, da diese von den meisten Juz Besuchern verwendet wird und wir ohnehin schon damit gearbeitet haben. Wir haben auch die Gelegenheit ergriffen verschiedene digitale Tools auszuprobieren. Das digitale Juz öffnete zu den gewohnten Öffnungszeiten des Jugendzentrums am Wochenende und wurde immer von einem unseren Mitarbeitern geführt“, sagt Schimböck, der weiter ausführt: „Der Leitgedanke unseres Teams war, maßgeschneiderte und authentische Angebote für die Jugendlichen zu setzen, die immer wieder evaluiert und angepasst werden können. Somit konnten wir auch im digitalen Juz flexibel unterwegs sein und passten uns an die Bedürfnisse und Interessen unserer Jugendlichen an. Wir haben die Jugendlichen eingeladen Bilder oder Videos mit anderen Juz Besucher zu teilen. Zu unseren gesetzten Angeboten zählten Fotowettbewerbe, Quiz zu verschieden Themen, Videokonferenzen, Online Spiele und auch der persönliche Austausch durch Privatnachrichten. Durch die Angebote konnten wir einen guten Überblick behalten, wie es den Jugendlichen in dieser Zeit ergeht und was ihre Bedürfnisse waren.“


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden