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PUTZLEINSDORF. Über neue Wege der Kirche punkto zweite Ehe spricht der Seelsorger Franz Harant im Vitum Putzleinsdorf.

Nicht wenige Christen scheitern am Anspruch einer lebenslangen Ehe. Foto: Weihbold
  1 / 2   Nicht wenige Christen scheitern am Anspruch einer lebenslangen Ehe. Foto: Weihbold

Anfang April hat Papst Franziskus das Apostolische Schreiben „Amoris laetitia“ (Freude der Liebe) des Vatikans vorgestellt. Genau zu dieser heiklen Thematik hat Franz Harant langjährige Pastoralpraxis in der Diözese. Am Mittwoch, 27. April, spricht er im Vitum Putzleinsdorf über die „zweite Ehe vor Gott und den Menschen“. Denn nicht wenige Christen scheitern am Anspruch einer lebenslangen Ehe, nicht wenige leben in zweiter Ehe und werden deshalb von der Kirche abgestraft. Harant stellt die Frage, ob die Kirche  nach dem Maßstab der Barmherzigkeit eine zweite Ehe vor Gott anerkennen kann.

Der Referent ist diplomierter Ehe-, Familien- und Lebensberater und Beziehungs-, Ehe- und Familienseelsorger der Diözese Linz. Außerdem wirkt er als Geistlicher Assistent des Forums Beziehung, Ehe und Familie der Katholischen Aktion Österreich.

Termin

Mittwoch, 27. April, 19.30 Uhr

Pfarrheim Vitum Putzleinsdorf

Eintritt: 5 Euro


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