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OBERNDORF BEI RAABS. Am Donnerstag, 28. Juli kam es im Zuge der Aufräumarbeiten nach den schweren Unwettern vergangene Woche (Tips berichtete) zu einem Arbeitsunfall. Ein 73-Jähriger rutschte beim Ausästen eines umgestürzten Baumes aus und schnitt sich mit der Motorsäge in den linken Unterarm.

Der Raabser führte am Nachmittag alleine am Waldgrundstück seines Sohnes, westlich des Güterweges Raabs – Lindau, Aufräumarbeiten nach den Unwetterschäden der Vorwoche durch. Gegen 14:15 Uhr war er mit seiner Motorsäge mit dem Ausästen eines umgestürzten Laubbaumes beschäftigt. Während dieser Arbeit rutschte er plötzlich im ansteigenden Gelände aus, wodurch er sich mit der Motorkettensäge eine Schnittverletzung am linken Unterarm zuzog.

Der Verletzte verband die stark blutende Wunde notdürftig mit einem Handtuch und fuhr mit seinem PKW zur Ordination des Gemeindearztes Karlheinz Schmidt. Da dieser wegen eines Einsatzes nicht anwesend war, fuhr er nach Hause, wo ihm seine Ehefrau Erste Hilfe leistete und über Notruf für ärztliche Behandlung sorgte.

Der Mann hielt sich zum Zeitpunkt der polizeilichen Ermittlungen zuhause auf und wurde bereits vom Gemeindearzt weiterversorgt. Bei der Befragung schilderte er den angeführten Unfallhergang. Fremdverschulden ist demnach auszuschließen.

Der Verunfallte wurde anschließend mit dem Rettungswagen ins Unfallklinikum Horn eingeliefert.


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