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ABER HALLO: Kläranlage GEBÜHRENERHÖHUNG

Dass es wegen EINER (1) lebensmittelverarbeitenden Firma zu einem äußerst kostenintensiven Umbau/Neubau einer Kläranlage kommen muss ist für eine kleine Gemeinde wie Reichenthal sicher schwer verkraftbar.

Immerhin beteiligt sich diese Firma am Neubau - Neubau deswegen, weil kein Stein auf dem andern bleibt... ABER: dafür, so teilt man uns im Lauf des Jahres mit, dafür bekommt diese Firma einen NACHLASS von 20% auf die Gebühren. Und wir Bürger, so teilt man uns jetzt mit müssen ab 2019 um 5% mehr zahlen!?!

Wer hat da wen über den Tisch gezogen? Darf man sich sowas gefallen lassen??


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Helmut Kreindl
Helmut Kreindl
20.12.2018 20:06

Info

Fleischkonsum verbraucht enorm viel Wasser Die Tabelle in diesem Artikel zeigt einen Vergleich von acht Studien und den Wasserverbrauch für den gesamten Weg der Produktion von einem Kilogramm Lebensmittel. Die großen Schwankungen der Ergebnisse sind auf die unterschiedlichen Produktionsmethoden in den jeweiligen Herkunftsländern der Untersuchungen zurückzuführen. Rindfleisch kommt in diesen acht Studien auf Werte zwischen 12.500 und 70.000 Litern pro Kilogramm für den gesamten Weg der Produktion. Schweinefleisch braucht immerhin noch zwischen 4.500 und 6.000 Liter pro Kilogramm, Hühnerfleisch zwischen 2.400 und 5.700 Liter. Die pflanzlichen Lebensmittel verbrauchen deutlich weniger Wasser, Öle noch am meisten mit 5.100 Liter, aber deren Verbrauch im Haushalt ist ja üblicherweise gering im Vergleich zu anderen Lebensmitteln. Das extrem proteinreiche Soja liegt mit 1.100 bis 3.200 Litern pro Kilogramm auch deutlich unter den Werten von Fleisch, Reis liegt leicht über den Werten von Soja. Kartoffel kommen auf 105 bis 1.500 Liter pro Kilogramm, Gemüse und Frücht in der einzigen Studie, in der sie gemessen wurden, auf lediglich 200 bzw. 500 Liter pro Kilogramm. Das ist bereits nur noch etwa ein Prozent von Rindfleisch.