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REICHRAMING. Nach zwei Jahren ist das Abenteuer 1. Bundesliga für den Askö Reichraming zu Ende gegangen.

Das Reichraminger Team bei der Askö-Bundesmeisterschaft Foto: A. Pichler
  1 / 2   Das Reichraminger Team bei der Askö-Bundesmeisterschaft Foto: A. Pichler

Zum Ende des Grunddurchgangs der 1. Bundesliga ist Reichraming beim Letzten Union Pinzgau zu Gast. Im direkten Duell geht es gegen den Abstieg. Doch die Ennstaler finden sich praktisch schon im Vorfeld mit einer Niederlage ab. Daniel Leutgeb (U21-WM) steht nicht zur Verfügung, außerdem verzichtet man auf Legionäre. Resultat ist eine deutliche 1:13-Abfuhr, für den Ehrenpunkt sorgt Michi Starzer. Um längerfristig in der Top-Liga bestehen zu können, sind starke Legionäre nötig, dafür fehlen Reichraming allerdings die finanziellen Mittel. Ab dem Frühjahr kämpft man nun wieder in der 2. Bundesliga.

Leutgeb zahlt Lehrgeld

Daniel Leutgeb (18) verliert bei der U21-WM in Marrakesch (Marokko) seinen Auftaktkampf gegen den späteren Bronzemedaillengewinner Ken Suematsu aus Japan. „Daniel hat bei seiner ersten Junioren-WM noch die Routine gefehlt. Es gibt noch viel zu tun. Ich hoffe, er schafft in den nächsten zwei Jahren den Anschluss an die Weltspitze“, sagt Nationaltrainer Bela Riesz.

Sechsmal Gold

Viele Erfolgserlebnisse gibt es für die Reichraminger Judoka bei der Askö-Bundesmeisterschaft in Leonding. In der Vereinswertung belegt man hinter den Gastgebern Rang zwei. Gleich vier Askö-Bundesmeister aus dem Ennstal gibt es in der U16-Klasse durch Emily Starzer, Clemens Pichler, Florian Kölzer und Tanzila Muntsurova. Florian Wiesinger und Rosalie Wöss gewinnen in der Allgemeinen Klasse. Zudem gibt es Silber durch Marcel Landerl (U16), Isabella Stögmann (U13) und Mohamed Muntsurov. Stefan Stögmann (U13) und Laura Fink (Allgemeine Klasse) erkämpfen jeweils Bronze.


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