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RIED. Bürgermeister Albert Ortig eröffnete die Ausstellung „Zwischentöne“ in der Landesmusikschule. Es war ein Fest der Begegnung und der Kunst. Gut 200 Gäste folgten der Einladung.

V. l.: Bürgermeister Albert Ortig, Kuratorin Susi Krautgartner, Patricia Weißl-Günther (Präsidentin Club für Poesie), Vize-Bürgermeisterin Gabriele Luschner, Irene Gruber (Vize-Präsidentin Club für Poesie) und LMS-Direktor Eduard Geroldinger

16 Malerinnen des Club für Poesie und schöne Künste stellen in der Landesmusikschule ihre Werke aus. Die vier Bereiche „Abgründe“, „Mystischer Wald“, „Wilde Formen“ und „Rollen in der Gesellschaft“ bilden den Rahmen für die Ausstellung „Zwischentöne“. „In den Werken spiegeln sich Lebenserfahrung, Kunstsinn und emotionaler Tiefgang der Künstlerinnen wider“, untermauert Susi Krautgartner. Die mehrfach ausgezeichnete und international tätige Künstlerin stammt aus Ried und kuratierte die Ausstellung.

Die Ausstellung ist bis Anfang Juli in der Landesmusikschule Ried zu sehen. „Für den Club für Poesie und schöne Künste ist es eine große Ehre, in den öffentlichen Räumen der Landesmusikschule die Werke der Künstlerinnen zu präsentieren. Im Rahmen dieser Ausstellung wird es weitere Lesungen in Kooperation mit der Landesmusikschule geben“, sagt Patricia Weißl-Günther, Präsidentin des Clubs.

Die nächste Lesung mit Musik findet am Mittwoch, 16. März, um 19 Uhr statt. Junge Newcomer-Autorinnen des Clubs präsentieren ihre Werke. „Wort! Laut!“ verspricht eine freche Lesung mit weiteren musikalischen Highlights der Landesmusikschule zu werden.


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