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RIED. Das 20gerhaus in der Bahnhofstraße 20 startet am Donnerstag, 15. September, nach der Sommerpause mit einer Ausstellung von Bildern und Objekten des irakischen Künstlers Fadhil Hussein.

Fadhil Hussein zeigt neue Arbeiten in der galerie20gerHaus.
Fadhil Hussein zeigt neue Arbeiten in der galerie20gerHaus.

1961 im Irak geboren, studierte er an der Akademie der Künste in Bagdad und hat internationale Ausstellungserfahrung. Vor zwölf Jahren floh er mit seiner Familie nach Syrien, von Damaskus letztes Jahr noch einmal weiter nach Österreich.

Er möchte hier in Ried Fuß fassen und zeigt unter dem Titel „Everything happens: just a dream, memory and body sound“ zum ersten Mal in Österreich neue Arbeiten. In seiner ganz eigenen Handschrift beschäftigt er sich meist mit dem Menschen, den er farblich expressiv in eigene Welten zwischen Realität und Traum stellt. In seinen neuen Objekten und Installationen reflektiert Fadhil Hussein auch seine Erlebnisse während der Flucht.

Die Ausstellung wird am Donnerstag, 15. September, um 20 Uhr von Sigrid Kofler eröffnet und dauert bis zum 1. Oktober (geöffnet: Freitag 10–12 und 15–18, Samstag 10–12 Uhr, Info: www.20gerhaus.at).


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