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Ried. Bei seinem zweiten Antreten bei den World Transplant Games, den Weltmeisterschaften der Transplantierten, gewann Siegfried Meschnig aus Ried wieder zwei Medaillen.

Die österreichischen Medaillengewinner in Mar del Plata (v. l.): Sigi Meschnig (Ried - Silber und Bronze), Erika Langbauer (T - zwei Mal Bronze), Renata Hönisch (OÖ - Gold, Silber, zwei Mal Bronze), Alois Rossmann (W - zwei Mal Gold) (Foto: ATSF)

Der Union-Sportler wurde in Mar del Plata (Argentinien) Vize-Weltmeister im Hochsprung und holte sich mit seiner Tiroler Partnerin Erika Langbauer Bronze beim Tischtennis-Mixed-Doppel.

Damit konnte er sein Ergebnis von Durban 2013 sogar noch übertreffen – damals hatte er Bronze im Tischtennis-Einzel und -Mixed-Doppel gewonnen.

Meschnig fügt sich damit nahtlos in die hervorragenden Leistungen des österreichischen Teams ein, für das es mit neun Medaillen (drei Mal Gold, zwei Mal Silber, vier Mal Bronze) und einigen Top Ten-Platzierungen nach den Weltspielen in Budapest (1999) die erfolgreichsten Sommerspiele in der mehr als 30-jährigen Geschichte der Austrian Transplant Sports Federation war.

Im Alter von neun Jahren wurde bei Meschnig primäre pulmonale Hypertonie (Lungenhochdruck) diagnostiziert, nur fünf Wochen später erhielt er eine neue Lunge und ein neues Herz – was ihn weder bei seinen sportlichen Aktivitäten noch im Beruf behindert.


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