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RIED. Ab 18. Februar leisten 13 Soldaten des Panzergrenadierbataillon 13 unter Führung des Bataillonskommandanten Oberst Alfred Steingreß ihren Beitrag zur Überwachung und Umsetzung des Friedensvertrages (Dayton-Vertrag) nach dem Krieg in Bosnien und Herzegowina (1992 bis 1995).

Bataillonskommandant Oberst Alfred Steingreß (l.) mit den „13ern“ vor ihrer Abreise (Foto: Rainer Zisser)

Die 13er absolvieren sieben Monate lang ihren Dienst in Sarajevo, der Hauptstadt Bosniens, im Rahmen eines multinationalen Bataillons mit ungarischer und türkischer Beteiligung.

„Diese EU-Mission stellt einen wichtigen Beitrag zur Stabilität in Europa dar. Ich bin daher stolz, dass wir Rieder trotz aller Aufgaben, die das Bataillon im Inland zu bewältigen hat, so viele Soldaten in den Einsatzraum verlegen“, sagt Steingreß.

EUFOR

Die EUFOR-Mission (European Union Force) mit rund 600 in- und ausländischen Soldaten unter Führung eines österreichischen Kommandanten steht seit 2004 unter EU-Flagge. Neben nationalen und multinationalen Aufgaben kommt abwechselnd im 6-Monats-Rhythmus auch eine ganze österreichische Kompanie zum Einsatz, die heuer im August in den Einsatzraum verlegt wird.


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