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RIED. Schon Generationen von Volksschülern im Bezirk Ried verdanken das Basiswissen über ihr Lebensumfeld dem Schulbuch „Ried und sein Heimatkreis“. Nun wurde die vorliegende Ausgabe aus dem Jahr 2010 grundlegend überarbeitet und erweitert.

Das Schulbuch wurde mit neuen Inhalten und Fotos aktualisiert.
Das Schulbuch wurde mit neuen Inhalten und Fotos aktualisiert.

Das heimatkundliche Arbeitsbuch für die Grundstufe II der Volksschulen ist seit vielen Jahren ein unverzichtbarer Lehrbehelf. Es kommt in 37 Schulen im Bezirk Ried zum Einsatz; allein in den vergangenen sechs Jahren haben mehr als 3000 Schüler damit ihr Wissen erweitert.

„So informiert das Buch jetzt zum Beispiel auch über die Geschichte der Leinenweberei in Ried, das Geothermieprojekt Ried-Mehrnbach, den heimischen Tourismus und berühmte Wissenschaftler aus dem Bezirk wie Anton Zeilinger und Josef Penninger“, erklärt Pflichtschulinspektor Wolfgang Schatzl. Er hat im Team mit Wolfgang Samhaber (Volksschule St. Marienkirchen-Geiersberg) und Georg Seidenbusch (Volksschule 2 Ried) bisherige Inhalte aktualisiert und um neue Themen ergänzt.

Wie bisher enthält das Buch altersgemäße Darstellungen über die Naturräume zwischen Inn und Hausruck, über Wirtschaft und Landwirtschaft im Bezirk, über Kultur, Brauchtum, Mundart und viele weitere Themen. Breiter Raum ist dem Museum Innviertler Volkskundehaus und seinen Sammlungen gewidmet; den Beitrag hat Kulturamtsleiterin Sieglinde Frohmann verfasst.

Anhand vorgegebener Arbeitsschritte können die Pädagogen mit den Schülern wesentliche Eckdaten für die jeweilige Heimatgemeinde und -pfarre selbst erarbeiten. Zahlreiche Fotos für das neue Buch stellte Gerald Hartl von der Tourismusregion S`Innviertel zur Verfügung.

Herausgegeben, produziert und verlegt wird „Ried und sein Heimatkreis“ von der Agentur Hammerer.


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