Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

SV Josko Ried: bei der besten Heimmanschaft war ein Treffer zu wenig – 1:2 in Altach

Reinhard Spitzer, 14.03.2015 22:09

Nach vier Runden verließ die SV Josko Ried wieder einmal als Verlierer einen Fußballplatz. Beim bekannt heimstarken Aufsteiger Altach zogen die Innviertler mit 1:2 den Kürzeren.

Als König der Lüfte versucht sich SVR-Torschütze Thomas Reifeltshammer (r.), Jan Zwischenbrugger spielt Publikum. Foto: GEPA
Die weite Reise ins „Ländle“ lohnte sich für die SVR-Delegation nicht wirklich. Erst verletzte sich Bernhard Janeczek, für ihn kam Thomas Reifeltshammer ins Spiel (24.), kurz nach der Pause erhöhte Stefan Lainer mit einem unglüclichen Eigentor auf 2:0 für die Vorarlberger. „Wir wussten, dass Altach eine spielstarke Mannschaft ist. Aber ich denke, dass wir uns einen Punkt verdient hätten“, wäre Reifeltshammer, der kurz vor Schluss bei einem Aluminiumtreffer Pech hatte, ein Unentschieden deutlich lieber gewesen. Von einem „Duell auf Augenhöhe“ spricht Cheftrainer Oliver Glasner. „Ankreiden kann ich dem Team nur, dass wir zwei Gegentore bekommen haben. Der Wille war da, aber vorne waren wir zu wenig effektiv.“ Sieben Heimsiege in Serie Dass die SV Josko Ried die zehnte Niederlage in er laufenden Meisterschaft kassierte, ist kein Schandfleck in der Vereinschronik. Der Tabellendritte Altach ist die klar beste Heimmannschaft der Liga und feierte im eigenen Stadion den siebten Sieg in Serie. „Jetzt haben wir 42 Punkte. Das macht uns sehr glücklich“, frohlockt Chefcoach Damir Canadi. Wiener Nachbarn warten Das zweite Auswärtsspiel in Folge bestreitet die SV Ried am kommenden Samstag, 21. März, ab 16 Uhr bei Tabellenachbar Austrian Wien. In der Meisterschaft 2014/15 sind die Oberösterreicher gegen die „Veilchen“ aus der Bundeshauptstadt, die zuletzt nicht über ein enttäuschendes 1:1-Unentschieden bei Tabellenschlusslicht Admira Wacker Mödling hinaus kamen, noch sieglos. Nach einem 1:3 auf Wiener Boden reichte es im Heimspiel aber immerhin zu einer Punkteteilung (1:1). www.svried.at

Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden