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RIED. Rechtzeitig zum Saisonstart bekam die Homepage der SV Guntamatic Ried ein neues Design. Gleichzeitig erhielt der Verein von der Profigewerkschaft „Vereinigung der Fußballer“ (VdF), eine Fachgruppe der Gewerkschaft younion, gute Noten als Arbeitgeber und für den Rasen.

  1 / 2   SVR-Spieler Thomas Reifeltshammer, SVR-Marketing-Manager Christoph Vormair (h., v. l.) und Florian Starck von der innpuls Werbeagentur präsentieren den neuen Homescreen. (Foto: SV Ried)

SVR-Marketing-Manager Christoph Vormair: „Wir haben unseren gesamten Auftritt moderner und auf Wikinger bezogen gestaltet. Plakate, Ankündigungen, Sujets, Homepage, Newsletter, Ticketshop, Eintrittskarten – alles wurde auf das neue Design ausgerichtet.“ Die Adresse www.svried.at bleibt natürlich gleich.

Guter Rasen

Dass der Rasen in der Keine-Sorgen-Arena gut ist, wurde dem Verein zum wiederholten Mal von der Profigewerkschaft VdF bestätigt. In der „Pitch Competition“, bei der das Spielfeld nach jedem Spiel von einem Juror des Auswärtsteams bewertet wird, landete die SVR in der vergangenen Saison auf Platz drei und damit wie immer im Spitzenfeld. Überraschungssieger ist der SC Altach, bei dem sich die Investition in einen neuen Rollrasen, eine Rasenheizung und Bewässerungsanlage ausgezahlt hat. Zweiter ist Red Bull Salzburg.

Guter Arbeitgeber

Jedes Jahr zum Saisonstart präsentiert die VdF neben der Pitch Competition auch ihre „Tabelle der anderen Art“. Darin werden die Arbeitsbedingungen für die Bundesligaprofis von den Spielern selbst bewertet.

In dieser Tabelle liegt die SV Ried, besser als in der sportlichen Rangliste, mit 52 von 60 möglichen Punkten auf Platz fünf.

An der Spitze liegt, wenig überraschend, Red Bull Salzburg mit 59 von 60 Punkten. Dann folgen Rapid (56), die Austria (54) und Mattersburg (53).

Für die Tabelle werden sechs Kriterien herangezogen, die von den Spielern anonymisiert mit den Noten 0 (katastrophal) bis 10 (hervorragend) bewertet werden: Pünktlichkeit der Auszahlung von Gehältern, Klarheit der Verträge, Lohnfortzahlung bei Verletzungen, Informationsaustausch zwischen Management und Mannschaft, Image des Klubs, und die medizinische Betreuung im Verein.

Die SV Guntamatic Ried erhielt von ihren Profis die Höchstnote bei der Sicherheit der Gehälter, 9 Punkte bei den Verträgen und der Lohnfortzahlung, sowie je 8 bei den anderen Aspekten.

Für die Umfrage besuchte das VdF-Team im Frühjahr alle 20 Vereine der beiden höchsten Spielklassen. In der zweiten Liga liegt Wacker Innsbruck (53 Punkte) vorne, der LASK ist ex aequo mit Wr. Neustadt Dritter (51). Weit hinten: Austria Salzburg mit Minusrekord-verdächtigen 16 Punkten.


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