Fußballakademie: Enttäuschung im Osten
RIED. Nicht so erfolgreich wie erhofft verlief die Dienstreise der Wenzel Schmidt Fußballakademie SV Ried zur AKA Burgenland in der letzten Runde der ÖFB-Jugendliga vor der Winterpause.

Den einzigen Punkt holte die U16 mit einem 1:1. Die Rieder gingen schon in der 5. Minute durch Krasimir Balinski in Führung, hatten danach etliche gute Aktionen und ließen die Gastgeber nicht ins Spiel kommen. Nur das eigentlich fällige 2:0 gelang nicht. Nach der Pause war das Bild ähnlich, mit dem Unterschied, dass der AKA Burgenland mit einem Weitschuss der Ausgleich gelang. Robert Ibertsberger, Sportlicher Leiter der AKA: „Wir waren über 90 Minuten besser, der Sieg wäre möglich gewesen. Wir müssen daran arbeiten, unsere Chancen zu nutzen und Fehler zu korrigieren.“
U15 verliert 0:3
Die U15 schaffte das „Kunststück“, als bessere Mannschaft mit 0:3 (0:1) zu verlieren. Sie hatte das Spiel in der Hand und wollte spielerisch zum Torerfolg kommen, während die Gastgeber, wie erwartet, destruktiv agierten und auf schnelles Umschaltspiel setzten. Ein Freistoß kurz vor der Pause brachte das 1:0. In der zweiten Halbzeit war Ried dominant, kassierte aber durch einen schweren Fehler das 2:0 und kurz darauf das 3:0. Ibertsberger: „Wir haben die erste Hälfte verschlafen und in der zweiten die Chancen nicht genützt. Eine unnötige Niederlage.“
U18 war chancenlos
Zum 0:3 der U18 sagt Robert Ibertsberger: „Das Ergebnis entspricht dem Spielverlauf, wir waren wirklich chancenlos.“ Schon zur Pause führten die Burgenländer 3:0. Ibertsberger: „Wir waren offensiv nicht vorhanden und haben defensiv nur versucht, nicht noch mehr Tore zu bekommen.“ Positiv sei nur, dass die Mannschaft nach der Pause kein weiteres Tor bekam und das Ergebnis verwalten konnte.


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