Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

RIED. Aus den drei Heimspielen gegen ihre Altersgenossen von der AKA Sturm Graz holten die Mannschaften der Wenzel Schmidt Fußballakademie SV Ried zwar nur einen Punkt, mit dem Auftreten war der Sportliche Leiter der AKA, Thomas Weissenböck, trotzdem zufrieden.

Thomas Weissenböck, Sportlicher Leiter der Rieder Fußballakademie (Foto: GEPA/Matthias Mandl)
Thomas Weissenböck, Sportlicher Leiter der Rieder Fußballakademie (Foto: GEPA/Matthias Mandl)

„Nachwuchsarbeit kann man nicht in Tabellen bewerten, sondern nur, wenn man die Spiele sieht“, sagt er. „Ergebnisse sind zwar nicht ganz unwichtig, spielen für mich aber keine große Rolle. Wichtig ist, dass man Schritt für Schritt eine Entwicklung bei den einzelnen Spielern und den Mannschaften sieht. Unser Ziel ist, Spieler nach oben zu bringen. Wir spielen bedingungslos nach vorne, wodurch sich natürlich Räume für die Gegner ergeben. Da müssen wir Lehrgeld zahlen. Aber für die Entwicklung der Spieler ist das besser, als wenn man sich hinten rein stellt und auf Ergebnis spielt.“

U15

Diese Einstellung trifft perfekt auf das Spiel der U15 zu, die gegen die Grazer 1:2 (0:1) verlor, aber trotzdem gut spielte (Tor: Nico Wiesinger).

U16

Beim 0:3 (0:2) der U16 machten sich die zahlreichen Ausfälle vor allem im Angriff bemerkbar, dazu kamen individuelle Fehler: „Wir schießen einfach zu wenig Tore“, sagt Weissenböck.

U18

Vom Spiel der U18 war er begeistert. Beim 1:1 (Tor: Felix Seiwald per Elfmeter zum 1:0-Halbzeitstand) zeigten beide Teams ein Offensivspektakel mit „mörderischer Qualität für ein U18-Spiel“, bei dem „auch ein 5:5 möglich“ gewesen wäre.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden