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RIED. Nach dem Sprung unter die besten vier der Meisterschaft hat es der UVC Weberzeile Ried auch im Österreichischen Cup ins Final-Four-Turnier geschafft – eine kleine Sensation, denn in diesem Bewerb sind nur Österreicher spielberechtigt und der UVC musste auf vier Stammspieler verzichten.

Das rein österreichische Team des UVC beim Cup in Graz - mit Trainer Dominik Kefer (Nr. 10) und Marketingchef Peter Eglseer (stehend, 2. v. r.) (Foto: UVC)

Immerhin durften so auch Trainer Dominik Kefer und Marketing-Chef Peter Eglseer wieder einmal mitspielen.

Im Halbfinale gegen Titelverteidiger UVC Holding Graz hatten die Rieder allerdings keine Chance und verloren 0:3. Sie konnten den hohen Favoriten aber in jedem Satz bis zum Schluss fordern.

Zufrieden mit der Leistung

„Der Ausfall von Michael Fritz hat uns natürlich noch einmal geschwächt. Leider war es uns nicht erlaubt einen Spieler nachzumelden und wir haben somit das Beste herausgeholt. Kompliment an alle Spieler, wir haben den klaren Titelanwärter richtig gefordert“, meint Ersatz-Außenangreifer und Marketingleiter des UVC, Peter Eglseer.

Coach und Ersatz-Libero, Dominik Kefer: „Heute selbst am Court zu stehen hat richtig Spaß gemacht und ich finde, dass Graz zwar verdient gewonnen hat, aber wir wirklich super gekämpft haben. Jeder Satz war spannend und für die Volleyball-Fans sicherlich ein toller Abend.“

Für den UVC ist dieser dritte Platz trotzdem der größte Erfolg der Vereinsgeschichte.


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