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Ried. Die Arbeitslosenzahl steigt seit Monaten. Bislang sind vor allem die Zentralräume Linz, Wels, Steyr und Traun besonders betroffen, aber auch im Bezirk Ried gibt es erste Anzeichen, dass diese Entwicklung vor unserer Region nicht Halt macht.

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Das AMS Ried möchte dieser Entwicklung von Anfang an entgegenwirken. Der Leiter des AMS Ried, Klaus Jagereder, erklärt: „Wir haben bestimmte Personengruppen definiert, bei denen eine Benachteiligung bei der Jobsuche spürbar ist. Um einen Anreiz zu schaffen, mit diesen Personen einen Beschäftigungsversuch zu starten, übernimmt das AMS Ried die Lohnkosten für die ersten beiden Monate, wenn ein Unternehmen mit jemandem aus diesen Gruppen ein längerfristiges Dienstverhältnis eingeht.“ Jagereder geht es darum, Personen, die aus dem „Beschäftigungsrad“ herausgefallen sind, eine Chance zu geben, ihr Engagement zu beweisen. „Je länger es dauert, bis Menschen wieder einen passenden Job gefunden haben, desto stärker erhöht sich die Arbeitslosenquote“, erläutert Jagereder. „Auf die Dauer der Arbeitslosigkeit wirken sich vor allem Faktoren wie fehlende Ausbildungen,  gesundheitliche Problemstellungen, veränderte gesetzliche Bestimmungen im Pensionszugang aus, aber auch wirtschaftliche Entwicklungen, die Unternehmen eher vorsichtig agieren lassen.“Auskünfte und nähere Informationen erteilen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des AMS Ried unter 07752/84456-0.


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