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Mit nur einer Stimme Mehrheit wurde Franz Augustin (ÖVP) als Bürgermeister von St. Georgen bei Obernberg wieder gewählt. Das Pikante daran: Er war der einzige Kandidat. St. Georgen ist auch einer der wenigen Orte, in dem die Partei des Bürgermeisters einen höheren Stimmenateil bekam als der Kandidat.

Foto: Wodicka
Foto: Wodicka

Im Gemeinderat von St. Georgen hielt die ÖVP ihre 9 Mandate. Weil die Grünen nicht mehr antraten, ist die FPÖ mit 4 Mandaten (bisher 2) die einzige Opposition.

St. Marienkirchen am Hausruck

Günter Fisecker (ÖVP) wurde mit 80,3% (einziger Kandidat) wieder gewählt. Im Gemeinderat hielt die ÖVP ihre 9 Mandate, einzige Opposition ist jetzt die FPÖ mit 4 (bisher 3), weil die SPÖ keine Liste aufstellte.

Taiskirchen

85,75% erhielt Bürgermeister Johann Weirathmüller (ÖVP). Er war einziger Bürgermeisterkandidat, aber im Gemeinderat sind künftig vier Parteien vertreten. Die ÖVP verlor zwar 2 Mandate, hält aber mit 15 nach wie vor klar die absolute Mehrhait. Auf Platz zwei die FPÖ mit 5 (+1), dann die SPÖ mit 3 (-1) und erstmals die Grünen mit 2 (+2).

Tumeltsham

Erwin Diermayr (ÖVP) setzet sich gegen zwei Kandidaten deutlich durch und bleibt im Amt. Im Gemeinderat verteidigte die ÖVP ihre Absolute knapp. Neuer Stand: ÖVP 11 (-1), FPÖ 5 (+1), Grüne 3 und SPÖ 1 (beide unverändert).

Utzenaich

Amtsinhaber Karl Ehwallner (ÖVP) setze sich mit 68,9% gegen Karl Burghart (SPÖ) durch. Im Gemeinderat verteidigte die ÖVP die absolute Mehrheit. Neuer Stand: ÖVP 10 (-1), FPÖ 5 (gleich), SPÖ 4 (+1).

Waldzell

Johann Jöchtl (SPÖ) bleibt Bürgermeister. Im Gemeinderat ist die SPÖ mit wie bisher 10 Mandaten die größte Fraktion, weil die ÖVP ein Mandat verlor und nun 9 hat. Die FPÖ kommt auf 6 (+2).


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