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INNVIERTEL. 31 Tage, vollgepackt mit Kunst, Kulinarik und Unterhaltung rund um das zentrale Thema Bier - das war der Innviertler Biermärz 2017. Aktuell zählte die Veranstaltungsreihe in den Bezirken Braunau, Ried und Schärding bereits mehr als 5500 Besucher – ein neuer Rekord in der noch jungen, heuer fünfjährigen Geschichte des Biermärz.

Das „Innviertler Männergedeck“ wird es im Weberbräu Ried künftig auch à la carte geben. Foto: Weberbräu/Rambossek

Waren es anfangs hauptsächlich Einheimische, die die Biermärz-Veranstaltungen besuchten, kommen die Gäste mittlerweile auch von weiter her: Hans Hofer von der Trappistenbrauerei Stift Engelszell etwa konnte deutsche Gäste begrüßen, die mehr als 250 Kilometer weit zu einer Brauereiführung angereist waren. Aber auch im Linzer und Wiener Raum wird der Biermärz zunehmend bekannt, wie die Besucherstatistik zeigt. „Die Veranstaltungen haben eines klar gezeigt: Es gibt bei den Besuchern ein großes Interesse und auch Fachwissen zum Thema Bier. Ein Umstand, der uns auf dem eingeschlagenen Weg bestärkt“, so Andrea Eckerstorfer von der Bierregion Innviertel. Das Interesse der Gäste galt dabei nicht nur den etablierten Brauereien, sondern auch den erst jüngst zur Bierregion gestoßenen Kleinbrauern. Dass der Biermärz meist in die Fastenzeit fällt, sieht Andrea Eckerstorfer nicht als Hindernis, sondern als Chance, der man mit speziellen Veranstaltungen begegnet: Fastenpilgern oder Fastenbieranstiche passen zum Programm und in die Zeit. Auch die Kombination von Kunst und Kulinarik – etwa im Kunsthaus Burg Obernberg und dem Daringer Kunstmuseum in Aspach – habe sich bewährt und werde fortgesetzt“, so Andrea Eckerstorfer abschließend.


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