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RIED. Die Stadt Ried hat von der Stadtpfarre Ried die Liegenschaft Kirchenplatz 20, in der der Kindergarten St. Elisabeth untergebracht ist, angekauft; der entsprechende Vertrag wurde nun unterzeichnet.

Vertragsunterzeichnung mit Vertretern der Stadt Ried und der Stadtpfarre (v. l.): vorne: Vizebürgermeister Thomas Dim, Franz Pumberger, Bürgermeister Albert Ortig, Vizebürgermeisterin Gabriele Luschner; stehend: Eduard Jungwirth, Kindergartenleiterin Katrin Steindl, Stadtamtsdirektor Peter Eckkrammer, Gemeinderätin Sabine Haury, Hermann Starzinger (Foto: Stadtgemeinde Ried)

Damit ist der Fortbestand des traditionsreichen Kindergartens, der seit 170 Jahren an diesem Standort betrieben wird, gesichert. Das bestehende, nicht mehr zeitgemäße Gebäude wird durch einen Neubau ersetzt, welcher Platz für vier (statt bisher drei) Kindergartengruppen bieten wird.

Neubau und Spielplatz vor Roseggerschule

Damit trägt die Stadt dem prognostizierten Bedarf an Kindergartenplätzen Rechnung, wie er auch vom Land Oberösterreich festgestellt und genehmigt wurde. Entsprechend den gesetzlichen Vorgaben umfasst das Projekt außer dem neuen Gebäude auch eingefriedete Außenanlagen im Gesamtausmaß von 1.500 Quadratmetern direkt beim Neubau sowie auf der anderen Straßenseite der Promenade auf der Grünfläche zwischen Roseggerstraße und Roseggerschule.

2,8 Millionen Euro

Die Gesamtkosten für das Projekt werden mit rund 2,8 Millionen Euro veranschlagt. Darin enthalten sind auch die Kosten für die Adaptierung der Räume im Pfarramt, in denen die Kinder während der Bauzeit untergebracht sind, sowie die Miete für diese Räume.


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