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RIED. Nur noch wenige Wochen bleiben Zeit, um sich die beste Ausgangsposition für eine Neugründung in der Rieder Innenstadt zu sichern. Die Bewerbungsfrist für den Ansiedlungs-Förderwettbewerb StadtUp 2.0 endet am 15. Dezember.

So manch einem wird sie in den letzten Monaten aufgefallen sein – die Rakete in Startposition auf Plakaten und Schaufenstern. Denn was für ein Symbol könnte für eine aufstrebende Innenstadt besser passen als eine Rakete, die zum Abflug bereitsteht. Foto: Tips

Bei der Neuauflage StadtUp 2.0 bietet Ried allen Gründungswilligen mit Pioniergeist erneut eine optimale Ausgangssituation, um seinen Traum vom eigenen Laden, Café oder einem anderen Konzept zu erfüllen.

Unterstützung für fünf Gründer

Denn der Förderwettbewerb belohnt bis zu fünf mutige Gründer mit diversen Leistungen. Darunter profitieren die Preisträger etwa von Unterstützung durch Steuer- und Unternehmensberater, Werbeagentur, Anwälten und vielen mehr. Sogar beim Innenausbau wird einem durch Maler- und Elektroeinbauten geholfen.

Förderleistungen

Als Erstplatzierter fährt man dann auch noch mit einem E-City-Flitzer durch die Gegend. Pro Preisträger winken einem damit nicht nur Förderleistungen im Wert von bis zu 30.000 Euro, sondern auch ein breites Netzwerk, welches sich bestens um die Durchstarter kümmert.

Bewerbungsfrist

Wer bei StadtUp 2.0 mitmachen möchte, muss sich beeilen. Die Bewerbungsfrist endet am 15. Dezember. Bis dahin heißt es Business Plan schreiben, Einreichunterlagen ausfüllen und an das Stadtmarketing schicken. Wer sich unter den Top 5 finden möchte, sollte ein schlüssiges, wirtschaftsfähiges und im besten Fall in Ried noch nicht vorhandenes Konzept einreichen. Denn nur so hat man die besten Voraussetzungen, um sich gegen die bereits bestehenden 20 Interessenten zu behaupten.

Mehr Informationen unter www.stadtup-ried.at


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