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Ried in der Riedmark. Ein kraftvolles und starkes Zeichen für Solidarität und Zusammenhalt zeigte die SPÖ am 1. Mai beim Bezirksmaiaufmarsch in Ried in der Riedmark.

Der Maiaufmarsch in Ried in der Riedmark mit großer Teilnehmerzahl. Foto: SPÖ Bezirk Perg
Der Maiaufmarsch in Ried in der Riedmark mit großer Teilnehmerzahl. Foto: SPÖ Bezirk Perg

„Schön dass ich mit Heimvorteil vor mehr als 1000 TeilnehmerInnen meine erste Mai-Festrede halten durfte“, freut sich Nationalratsabgeordnete Sabine Schatz über die erfolgreiche Veranstaltung. Schatz fand klare Worte gegen die Landesregierung: „Unter dem Deckmantel der Schuldenbremse wird ein unsoziales Sparprogramm auf Kosten von Kindern, Älteren und Frauen durchgezogen wie zum Beispiel durch die Einführung der Nachmittagsgebühren in den Kindergärten“, so Schatz. Der Bezirksvorsitzende Thomas Punkenhofer zeigte sich stolz über den Zusammenhalt aller Organisationen in der Sozialdemokratie und appelliert: „Lassen wir nicht zu, dass die schwarz-blauen Sozialdiebe unsere Republik zusammenhauen und den Sozialstaat demontieren.“

Junge Stimmen am Wort

Die 18-jährige Laura Seiler aus St. Georgen an der Gusen meldete sich als junge Stimme zum Kampf gegen die Studiengebühren zu Wort und Sebastian Wödlinger aus Langenstein präsentierte seine Gedanken zur aktuellen politischen Situation in Reimform.


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